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Große Nachfrage nach Baugrundstücken

Wolfsburg Große Nachfrage nach Baugrundstücken

Der Wolfsburger Immobilienmarkt ist weitgehend stabil: Im Vergleich zu 2009 gab es letztes Jahr weder bei den Haus- oder Grundstücksverkäufen noch bei den Durchschnittspreisen übergroße Schwankungen. Ein Einfamilienhaus kostete im Schnitt 191.000 Euro.

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Bodenrichtwerte: Ulrike Tilk (r.) und Claudia Parpart.

Den auffälligsten Schub gab es bei den Verkäufen baureifer Grundstücke: Sie schnellten von 203 auf 253 hoch. Ulrike Tilk, Vorsitzende des Gutachterausschusses: „Der Bedarf an Baugrundstücken ist nach wie vor da.“ Die mittlere Größe der Grundstücke lag bei 700 Quadratmetern, der Quadratmeterpreis (erschlossen) sank leicht von 99 auf 97 Euro.

Mehr Grundstücksverkäufe, mehr verkaufte Eigentumswohnungen (375 nach 335 im Vorjahr) – demgegenüber stand ein Rückgang beim Verkauf von Reihen- und Doppelhäusern (134, Vorjahr 170) sowie freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern (167, Vorjahr 176). Ulrike Tilk: „Eigentumswohnungen gelten als Einstieg ins Wohneigentum. Wer mehr wollte, hat eher neu gebaut als gekauft.“ In Wolfsburg stehen viele Objekte auf Erbbaugrundstücken, die meistens der Stadt gehören (Einfamilienhäuser 17 Prozent, Reihenhäuser 38 Prozent, Eigentumswohnungen 43 Prozent).

Aktueller Trend im laufenden Jahr: eine steigende Zahl von Verkäufen, eher stabiles Preisniveau.

fra

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