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Große Jagd auf Wildschweine, Rehe und Füchse

Wolfsburg Große Jagd auf Wildschweine, Rehe und Füchse

Große Jagd im Wolfsburger Wald: Am Samstag waren 80 Jäger sowie 50 Treiber und Hundeführer unterwegs, um Wildschweine, Füchse und Rehe zu schießen. Forstamtsrat Dirk Schäfer ist hochzufrieden: „Wir haben ein sehr gutes Ergebnis erreicht.“

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Große Jagd im Wolfsburger Wald: 80 Jäger sowie 50 Treiber und Hundeführer waren am Samstag unterwegs, um Wildschweine, Rehe und Füchse zu schießen.

Quelle: Boris Baschin

Vor allem die vielen erlegten Wildschweine seien wichtig. Sie verursachen immer wieder schwere Verkehrsunfälle. „Der Schwarzwildbestand ist sehr hoch“, sagt Schäfer.

In der Försterei Rothehof wurde 69 Stück Schwarzwild geschossen, außerdem 34 Rehe. Im Jagdbezirk Hattorf war es 37mal Schwarzwild, fünf Rehe, einmal Rotwild und zwei Füchse, in Heiligendorf eine Wildsau und ein Reh, im verpachteten Jagdbezirk der Stadt zählten die Jäger zehn Wildsauen und fünf Rehe.

Die Bejagung ist wichtig, erklärt Andreas Baderschneider, Leiter des zuständigen Forstamtes Wolfenbüttel. Denn das Rehwild vermehre sich sehr schnell - und verursacht an den jungen Bäumen im Wald schwere Schäden, die sehr problematisch sei. „Irgendwann wächst der Wald nicht mehr nach“, erklärt Andreas Baderschneider. Deshalb die Jagd.

Eins der erlegten Wildschweine bekommen Bewohner der Obdachlosensiedlung Borsigstraße für das festliche Essen am 5. Dezember. Es ist eine Initiative des Lions-Club Wolfsburg. „Wir sind unendlich dankbar dafür“, sagen Monika und Wolfgang Schmidt, die die Siedlung betreuen.

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