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Stadt Wolfsburg Erleichterung bei Wolfsburger SPD und CDU
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Erleichterung bei Wolfsburger SPD und CDU
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19:00 04.03.2018
Ja zur Großen Koalition aus SPD und CDU unter Bundeskanzlerin Angela Merkel: Wolfsburger Politiker der CDU und SPD begrüßen das Votum.   Quelle: dpa
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Wolfsburg

 Beim Votum über den mit CDU/CSU ausgehandelten Koalitionsvertrag stimmte eine Mehrheit von 66,02 Prozent der Mitglieder mit Ja. Es wird bereits die dritte große Koalition für die seit 2005 regierende Merkel. Dazu äußern sich am Sonntag Wolfsburgs CDU-Kreisvorsitzende Angelika Jahns und SPD-Landtagsabgeordnete Immacolata Glosemeyer.

Es war eine Zitterpartie bis zum Schluss, doch jetzt ist endlich alles in trockenen Tüchern. „Ich freue mich, dass die SPD nun nach monatelangem Stillstand und Widersprüchen endlich die Weichen für eine neue Regierung gestellt hat“, sagt Jahns. Auch sie stimmte beim CDU-Parteitag für eine GroKo. Damit bestünde aus ihrer Sicht die Chance, Deutschland durch wirtschaftliche Stabilität mit einem CDU-Wirtschaftsminister weiter nach vorne zu bringen. „Wir als CDU Wolfsburg sehen es als positiv an, dass mit einer GroKo in Berlin, in Niedersachsen und mit einer Zusammenarbeit mit der SPD auf kommunaler Ebene eine durchgängige Politik für die Menschen in unserem Land möglich ist.“

Auch SPD-Politikerin Immacolata Glosemeyer ist über den Ausgang des Votums sehr erleichtert: „Nach dem kläglichen Scheitern der Jamaika-Sondierungen freue ich mich, dass die große Mehrheit meiner Genossen für eine Regierungsbeteiligung der SPD gestimmt hat. Nicht nur aus staatspolitischer Verantwortung heraus, sondern auch weil ich der Meinung bin, dass die SPD wichtig für unser Land und Europa ist und dass wir in der Regierung viel für die Menschen erreichen können.“

Eine Große Koalition sei auf Dauer zwar nicht optimal und es schmerze, Rechtspopulisten die Oppositionsführung im Bundesparlament zu überlassen. Die SPD müsse jetzt ihr Profil schärfen „und für eine starke Sozialdemokratie und eine tolerante Gesellschaft zu kämpfen“.

Von der Redaktion

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