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Grizzlys im DEL-Finale: „Sensationell, was die Jungs machen“

Eishockey Grizzlys im DEL-Finale: „Sensationell, was die Jungs machen“

Die Grizzlys stehen im Finale um die Deutsche Eishockeymeisterschaft! Viele Wolfsburger fiebern bei den Spielen gegen den EHC München mit.

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Finalspiele erreicht: Die Grizzlys wollen Deutscher Meister werden. Viele Wolfsburger fiebern mit.

Quelle: imago

Wolfsburg. „Gerade jetzt im Finale ist die Unterstützung durch die Fans besonders wichtig“, sagt Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD), neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Grizzlys. Sein Wunsch: „Wenn München hierher kommt, sollen sie das Gefühl haben, gegen eine ganze Stadt spielen zu müssen.“ Dann könne man „gemeinsam eine phantastische Saison vergolden“.

Wolfgang Heitmann , einst Vorsitzender des Vorgängervereins ESC und einer der Eishockey-Hauptsponsoren in Wolfsburg, war bis vor kurzem jahrelang nicht mehr in der Eis-Arena. Nun hat ihn das Fieber wieder gepackt: „Ich war gegen Köln und gegen Nürnberg dabei. Sensationell, was die Jungs da machen.“ Und mit den Jungs meint Heitmann nicht nur die Spieler auf dem Eis. „Mit einem geringen Etat so mitzuspielen, ist auch eine tolle Leistung von Trainer und Managern.“ Heitmann will jetzt am Ball, pardon, am Puck bleiben: „Am Dienstag gehe ich wieder hin und nehme Peter Pander mit. Ich bin richtig hin und weg.“ Pander war bis 2004 hauptamtlicher Manager des VfL Wolfsburg.

Nie wirklich weg von der Szene war der frühere Stadionsprecher Rainer Beckert : „Meine Dauerkarte habe ich immer noch, bin immer dabei.“ Fürs Erreichen des Finales und die Leistung des Teams findet er nur ein Wort: „Affengeil.“ Doch nicht nur der sportliche Erfolg beeindruckt ihn, Becker: „Was sich da entwickelt an Euphorie, was die jungen Fans an Stimmung machen, das ist gigantisch.“

Torben Grimm vom Fanclub Grizzly Family glaubt, dass die Wolfsburger besser abschneiden können als gegen den selben Gegner vor einem Jahr - damals feierten am Ende die Münchner. Allerdings, so Grimm: „Hoffentlich kommen zu den Auswärtsspielen noch mehr Wolfsburger mit - da ist noch Luft nach oben, dann können wir das schaffen!“

Stadtsportbundvorsitzende Ursula Sandvoß wünscht sich noch mehr Fans auch in der heimischen Eis-Arena. Den Rest hätten die Spieler in der Hand. Aber, so Sandvoß: „Selbst wenn die Mannschaft nicht gewinnt, was sie in den letzten Wochen erreicht hat, ist phänomenal!“

fra/kn

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