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Stadt Wolfsburg Situation im Klinikum bleibt weiter angespannt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Situation im Klinikum bleibt weiter angespannt
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00:25 12.03.2018
Hygiene ist besonders wichtig: Für Mitarbeiter und Besucher gelten im Klinikum während der aktuellen Grippewelle besonders hohe Anforderungen.  Quelle: Archiv
Wolfsburg

 Derzeit werden 37 Menschen mit entsprechender Diagnose auf zwei Isolierstationen behandelt. Zurzeit gibt es 14 Verdachtsfälle.

Hinzu kommen täglich fünf bis zehn Hilfesuchende mit Magen-Darm-Erkrankungen. „Die Fallzahlen sind außergewöhnlich hoch in diesem Winter“, sagt Klinikums-Sprecher Thomas Helmke. Die Zahl der stationär behandelten Patienten mit Grippe hat sich seit Dienstag von 26 auf 37 deutlich erhöht. Um das Ansteckungsrisiko zu verringern, hat das Klinikum im Bettenhaus G zwei Isolierstationen eingerichtet. Weil auch dort der Platz knapp wird, sind Frauen und Männer mit einer identischen Grippeform in gemeinsamen Mehrbettzimmern mit Sichtschutz untergebracht.

Neue Schnelltests sind angekommen

Etwas Entspannung brachte am Freitag eine neue Lieferung von Grippe-Schnelltests. Diese sind momentan deutschlandweit knapp. „Tests im Klinikum sind aber nach wie vor möglich“, betont Thomas Helmke. In der Zentralen Notfallaufnahme müsse die Personalsituation täglich neu angepasst werden, da es auch dort vermehrt krankheitsbedingte Ausfälle gäbe. Außerdem müssten auch für Montag geplante, nicht akute Operationen verschoben werden.

Besucher im Klinikum sollten bestimmte Hygieneregeln beachten. Dazu gehören die regelmäßige Handdesinfektion und in einigen Bereichen das Tragen eines Mundschutzes. „Menschen, die sich selbst krank fühlen, sollten auf einen Besuch im Klinikum verzichten“, appelliert Thomas Helmke. Bei nicht stationär zu behandelnden Erkrankungen sollten bevorzugt Hausarzt oder kassenärztlicher Notdienst aufgesucht werden.

Von Jörn Graue

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