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Stadt Wolfsburg Goetheschule: Kein Parkplatz während der Schulhof-Umgestaltung
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Goetheschule: Kein Parkplatz während der Schulhof-Umgestaltung
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06:02 25.10.2018
So sah der Schulhof der Goetheschule im Februar aus: Mittlerweile sind Bäume gefällt worden. Im November beginnen die Bauarbeiten zur Umgestaltung des Platzes. Quelle: Britta Schulze (Archiv)
Stadtmitte

Lediglich acht Kurzzeitparkplätze (15 Minuten) wird’s geben, damit Eltern ihre Kinder zur Musikschule bringen oder abholen können. Eine Sonderregelung gibt es für den in der Goetheschule ansässigen Heilpädagogischen Kindergarten: Es wird eine provisorische Fläche für zwölf Bullis eingerichtet, die die Kinder bringen und abholen. Alle anderen haben während der Bauzeit keinen Parkplatz. Geplanter Baubeginn ist am 12. November, angepeiltes Ende Juni 2019. Der Parkplatz soll hingegen in einem zweiten Bauabschnitt gesondert betrachtet und womöglich neu geordnet werden. Die FDP-Fraktion hatte vergangene Woche dieses Thema aufgeworfen und die aktuelle Situation kritisiert.

Diskussion um Straßennamen im Baugebiet „Steimker Gärten“:

Eine Schlappe muss VWI einstecken: Die Wohnungsgesellschaft hatte Änderungswünsche in Bezug auf die Straßennamen im Baugebiet „Steimker Gärten“ und teilte diese am Mittwochabend dem Ortsrat mit. Allerdings stieß der Vertreter auf taube Ohren. Jens Tönskötter (PUG): „Wir haben im Oktober 2017 einen Beschluss gefasst. Und der ist bindend“, zeigte er sich verärgert. Auch Bastian Zimmermann (Linke & Piraten) appellierte an alle, sich an gefasste Beschlüsse zu halten. „Ich persönlich sehe die Debatte aber emotionslos“, sagte er. Zwar betonte VWI, dass sie bei den Beratungen zu den Straßennamen gern dabei gewesen wäre, aber keine Einladung bekommen habe.

Nach Beschluss der Ortsratspolitiker sind die Straßen in den „Steimker Gärten“ nach verschiedenen Kräutern benannt und tragen alle bewusst die Endung -Weg. „Ein Zeichen, dass sich der Autofahrer in einem Wohngebiet befindet und den Fuß vom Gaspedal nehmen soll“, erklärte Uwe Conradt (Grüne). VWI schlug vor, die Hauptstraßen mit der Endung -Straße statt -Weg zu versehen, um sie besonders hervorzuheben. Doch so wird’s nicht kommen.

Von Claudia Jeske

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