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Gewalttat: Haftbefehl gegen Wolfsburger (20)

Wolfsburg Gewalttat: Haftbefehl gegen Wolfsburger (20)

Nach dem gewaltsamen Tod einer jungen Frau in Helmstedt ist jetzt Haftbefehl gegen den 20-jährigen Wolfsburger erlassen worden, der schwer verletzt in der Wohnung des Opfers gefunden worden war. Zwar streitet der Mann die Tat ab – die Staatsanwaltschaft aber wirft ihm Totschlag vor. „Seine Angaben passen nicht zu den vorgefundenen Spuren“, sagt Sprecherin Birgit Seel.

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Spurensicherung vor Ort: Nach dem Tod einer jungen Frau hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen einen Wolfsburger erlassen.

Quelle: Photowerk (gg)

Am Donnerstag letzter Woche war die 20-Jährige tot in ihrer Wohnung in der Helmstedter Weinbergstraße gefunden worden, der 20-Jährige war lebensgefährlich verletzt – er selbst hatte noch den Notruf abgesetzt. Zwar machte der Mann vage Angaben über einen angeblichen Dritten, der am Tatort gewesen sei, eine Fahndung aber blieb ohne Ergebnis.

Am Montag wurde der Verdächtige erstmals konkret verhört – und verstrickte sich dabei offensichtlich in Widersprüche. Birgit Seel: „Seine Angaben lassen sich nicht mit den am Tatort vorgefundenen Spuren und dem weiteren Ermittlungsergebnis in Einklang bringen.“ Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ das Amtsgericht Helmstedt Haftbefehl wegen Totschlags.

Wie die junge Frau umgebracht wurde und ob eine Waffe im Spiel war, dazu schweigen die Ermittler; zunächst müssten weitere Spuren gesichert und Zeugen vernommen worden. Seine schweren Verletzungen soll sich der 20-jährige Wolfsburger, der bisher polizeilich nicht in Erscheinung getreten war, selbst beigebracht haben.

Birgit Seel bestätigte, dass Opfer und mutmaßlicher Täter zumindest kurzzeitig eine Beziehung hatten. Das Opfer hatte zwei kleine Kinder, allerdings sei der Beschuldigte nicht der Vater.

fra

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Gewalttat: Verletzter Wolfsburger (20) ist noch nicht vernehmungsfähig

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