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Gerichtslaube: Stadt hat Mobiliar aufpoliert

Wolfsburg Gerichtslaube: Stadt hat Mobiliar aufpoliert

Heiraten im Wolfsburger Schloss wird noch schöner. Für gut 4000 Euro hat die Stadt das historische Mobiliar in der Gerichtslaube konservieren und restaurieren lassen. SPD-Ratsherr Frank-Helmut Zaddach hatte jahrelang auf die Verschönerung gedrängt.

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Gerichtslaube im Schloss: Das historische Mobiliar wie der runde Renaissance-Tisch ist restauriert, dafür hatte sich SPD-Ratsherr Frank-Helmut Zaddach immer wieder eingesetzt.

Quelle: Photowerk (he)

Klassische Gebrauchsspuren, Risse, Fehler im Material - viele der Möbel wiesen Abnutzungserscheinungen auf. Beim Adventssingen mit Bürgern fielen die unschönen Stellen dem Politiker bereits auf, auch eine frühere Stadtführerin sprach ihn an. Daraufhin brachte Zaddach das Thema 2012 erstmals im Rathaus zur Sprache. Später bohrte der Politiker, der immer wieder mit Bürgeranliegen vorstellig wird, beharrlich nach.

Mit Erfolg: Das Projekt ist mittlerweile fast abgearbeitet. Ein runder Renaissance-Tisch (Baujahr um 1600), ein Barock-Schrank aus Eiche sowie vier Eichenstühle (17. Jahrhundert) wurden aufpoliert; eine Renaissance-Truhe aus Eiche und Nadelholz (1593) befindet sich noch beim Restaurator und soll Mitte März wieder aufgestellt werden. „Das historische Mobiliar hatte die Stadt in den 60er Jahren erworben“, sagt Stadt-Sprecherin Elke Wichmann. Nun ist es wieder ordentlich aufpoliert - und viele künftige Brautpaare im Schloss können den schönsten Tag ihres Lebens in noch besserer Erinnerung behalten.

fra

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