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Gemeine Attacke an der Haustür?

Gericht Gemeine Attacke an der Haustür?

Rundfunkgebühren zahlt niemand gerne – ein Wolfsburger (48) soll sogar ausgerastet sein, als letzten August ein Beauftragter des NDR bei ihm vor der Haustür stand. Wegen Körperverletzung stand der Mann, der auch auf seine Ex-Frau losgegangen sein soll, gestern vor dem Amtsgericht.

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Angriff an der Haustür? Ein Wolfsburger stand vor Gericht.

Gleich zu Beginn des Prozesses ging es richtig hoch her – zwischen Richterin und Verteidiger: Er wollte Anträge stellen, die sie erst später entgegen nehmen wollte. Der Anwalt fuchtelte mit seinem Kuli und fühlte sich in seinen Verteidigerrechten beschnitten: „Man, ich kann so nicht arbeiten.“ Darauf die Vorsitzende: „Sie benehmen sich wie ein kleines Kind.“ Als sie ihm ein Ordnungsgeld androhte, brüllte er: „Sie haben von der Strafprozessordnung so viel Ahnung wie mein Hund!“ Am Ende entschuldigte er sich für sein Verhalten.
Die Vorwürfe gegen den 48-Jährigen, der den Rundfunk-Mann eine kleine Treppe runtergeschubst haben soll, ließen sich nicht aufklären – Verfahren eingestellt. Dafür muss der Angeklagte aber 500 Euro zahlen.

bm

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