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Gemein: Weihnachtsfrau vom Weihnachtsmarkt vertrieben

Wolfsburg Gemein: Weihnachtsfrau vom Weihnachtsmarkt vertrieben

Es sollte eine schöne Adventsaktion für Kinder und Eltern werden: Eine Weihnachtsfrau verteilte am Samstag im Auftrag von Uhren Keiser kleine Geschenke an Passanten in der Fußgängerzone. Auch auf dem Weihnachtsmarkt war sie - bis eine Aufsicht sie vertrieb.

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Vom Weihnachtsmarkt vertrieben: Brunhilde Keiser und ihre Weihnachtsfrau durften keine Geschenke verteilen.

Quelle: Photowerk (bs)

Brunhilde Keiser vom gleichnamigen Geschäft versteht das nicht: „Wir verteilen doch nur Geschenke, die Veranstalter vom Weihnachtsmarkt sollten froh sein darüber. Das ist doch eine Bereicherung“, ärgert sie sich. Folge: Die Weihnachtsfrau stellte sich vor das Schmuck-Geschäft und verteilte dort Jojos, kleine Plüschtiere und andere Präsente.

Doch die Marktaufsicht handelte korrekt, betont die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG). „Um solche Aktionen durchzuführen, ist eine Sondernutzungsgenehmigung nötig“, erklärt Geschäftsführer Joachim Schingale. Und zwar, damit die WMG einen Überblick über sämtliche Aktionen in der City habe. Den Antrag zu stellen, sei weder aufwändig noch teuer, betont Schingale. Und er wäre sicherlich genehmigt worden, sagt der WMG-Chef. Doch es lag kein Antrag vor - und so musste die Weihnachtsfrau den Weihnachtsmarkt verlassen...

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