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Stadt Wolfsburg Gefahr durch Wildwechsel: Mehr Unfälle mit Tieren
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Gefahr durch Wildwechsel: Mehr Unfälle mit Tieren
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11:17 29.03.2017
Gefährlich und häufig nicht zu vermeiden: Die Zahl der Wildunfälle ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen. Die Polizei registrierte 243 Fälle. Quelle: Archiv
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Wolfsburg

Damit nahm die Zahl der Wildunfälle im Vergleich zu 2015 (237 Fälle) leicht zu. In 187 Fällen kollidierten Fahrzeuge mit Rehwild, 30 Mal mit Schwarzwild (Wildschweine); in den restlichen Fällen waren es Niederwild oder „sonstige Tiere“. Statistisch gibt es deutliche Häufungen bei den Karambolagen: Im April und im im November krachte es 59 Mal, die gefährlichsten Monate. Abends (zwischen 21 und 23 Uhr) ist die Gefahr am größten, auch zwischen 5 und 8 Uhr knallt es oft - laut Polizei seien diese Häufungen vermutlich auf die Schichtwechselzeiten zurückzuführen.

Unfälle mit wechselnden Wildschweinrotten sind oft kaum zu vermeiden, sagt Polizeichef Olaf Gösmann: „Wenn man dem ersten Tier noch ausweichen konnte, kommen gleich die nächsten.“ Und wenn es gekracht hat? Oliver Meyer, Leiter Einsatz: „Gerade wenn es um eine Wildschweinrotte geht, die noch vor Ort ist: Nach Möglichkeit nicht aus dem Fahrzeug aussteigen“ - die Tiere können gefährlich werden.

Drastisch zugenommen hat die Zahl der „Baumunfälle“ mit 31 - in den Vorjahren waren es nur 21 und 15. Häufig sind die Folgen schwerwiegend. Vier Menschen wurden schwer, 15 leicht verletzt. Und ein Autofahrer (72) kam ums Leben, nachdem sein Touran in der Nähe der Mülldeponie gehen einen Straßenbaum geprallt war.

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