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Stadt Wolfsburg Gefahr: Platten fallen vom CongressPark runter
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Gefahr: Platten fallen vom CongressPark runter
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23:59 14.09.2017
Platten fallen runter: Schutzüberdachung am CongressPark.  Quelle: Gero Gerewitz
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Wolfsburg

 Geht der CongressPark aus dem Leim? Zumindest lösen sich einzelne Platten der Natursteinfassade und fallen herunter, berichtete Stadtbaurat Kai-Uwe Hirschheide am Donnerstagabend dem Bau- und Planungsausschuss. Erste Sicherungsmaßnahmen habe die Stadt bereits ergriffen.

So wurde am Westeingang eine provisorische Schutzüberdachung errichtet, damit niemand die Platten auf den Kopf bekommt. Zudem habe man erste Untersuchungen veranlasst, Ergebnis: Vorsichtshalber seien in den nächsten Wochen weitere Sicherungsmaßnahmen erforderlich – Bauzäune und „einfache Fallschutzgerüste“ im Nordwesten, Westen und Südwesten des Gebäudes, um Personenschäden zu verhindern. Und ganz gewiss seien Reparaturarbeiten erforderlich, Ausmaß und Umfang stünden aber noch nicht fest.

Aktuelles Thema ebenfalls: Die riesige Unterschriftenaktion von VfL-Fans gegen den möglichen Abriss der Trinkhalle am Amtsgericht. Was will der neue Eigentümer dort eigentlich machen?, wollte Ralf Krüger (SPD) wissen. Antwort von Hirschheide unter Ausschluss der Öffentlichkeit: Die genauen Pläne des Investors kenne die Verwaltung auch nicht; insbesondere sei nicht bekannt, ob ein Abriss anstehe. Die Botschaft von VfL-Fans und teilweise auch Politikern habe man aber sehr wohl verstanden: Die Verwaltung werde auf jeden Fall das Gespräch mit dem Investor suchen.

Bei der geplanten Ost-West-Achse für Fahrradfahrer vom Schillerteich bis zur Lessingstraße stolperte Ralf Krüger darüber, dass auf Pestalozziallee und Goethestraße im Grunde zwei Radwege vorgesehen seien – einer auf der Straße, einer auf dem Fußweg: „Ich bezweifle, dass wir das den Bürgern vermitteln können.“ Genau das sei aber das Ziel gewesen, entgegnete Geschäftsbereichsleiter Oliver Iversen. Schnelle Radfahrer könnten den Schutzstreifen auf der Fahrbahn nutzen; wer sich das nicht zutraue, fahre eben auf den Nebenanlagen. Bärbel Weist (PUG) glaubt daran: „In anderen Städten funktioniert das gut.“

Von Ulrich Franke

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