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Gedenken an die Opfer des Faschismus

Wolfsburg Gedenken an die Opfer des Faschismus

Wolfsburg. Am Sonntag feierte Wolfsburg den Tag der Befreiung vom Faschismus: Am 8. Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation Deutschlands. Für das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus fanden an mehreren Orten in der Stadt Kranzniederlegungen statt.

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Kranzniederlegungen zum 8. Mai: An den Gedenkstätten in der Werderstraße (Foto), am Sara-Frenkel-Platz sowie an der Stele am Laagberg wurde gestern an die Opfer des Nationalsozialismus gedacht.Fotos: Schulze / Baschin/ Gerewitz

Quelle: Tim Schulze

Sowohl an der Gedenkstätte am Laagberg als auch auf dem Sara-Frenkel-Platz und an der Gedenkstätte an der Werderstraße legten Vertreter der Stadt und verschiedener Vereine die Kränze nieder. Oberbürgermeister Klaus Mohrs besuchte jede der drei Gedenkstätten. Ratsherr Jürgen Lerchner sagte: „Wir nehmen diesen Tag auch zum Anlass, den Wunsch zu äußern, dass heutige Kriege beendet werden.“

In der Nordstadt war Elke Zacharias, Leiterin der Gedenkstätte Salzgitter-Drütte, zu Gast und hielt eine Rede. „Viele engagierte Menschen übernehmen auch heute, 71 Jahre nach Kriegsende, Verantwortung. Verantwortung, aus der Geschichte zu lernen und klare Worte zu finden“, lobte sie. Sie rief die Menschen dazu auf, sich für die Demokratie und die Wahrung der Menschenrechte einzusetzen.

Außerdem erzählten VW-Azubis den Gästen von ihren Erfahrungen, die sie bei einem kürzlichen Besuch im polnischen Auschwitz sammeln konnten. Die musikalische Gestaltung der Veranstaltung übernahm der Bläserkreis des Kirchenkreises Wolfsburg-Wittingen.

dn

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