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Stadt Wolfsburg Ganz Wolfsburg drückt dem VfL die Daumen
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Ganz Wolfsburg drückt dem VfL die Daumen
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19:38 28.05.2017
Macht‘s noch einmal: Am Montagabend spielt der VfL Wolfsburg bei Eintracht Braunschweig um den Klassenerhalt. Quelle: Tim Schulze / dpa
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Wolfsburg

Daniel Olivier, Kaffeerösterei Olivier, ist langjähriger VfL-Fan. Er drückt der Mannschaft im Eintracht-Stadion die Daumen. „Es wird ein verdammt schweres Spiel. Ein Auswärtstor wäre schon mehr als die halbe Miete. Die Eintracht muss kommen, aber wir dürfen uns nicht nur hinten rein stellen, sondern müssen die sich uns bietenden Konterchancen nutzen“, sagt er.

Das Herz von Geschäftsfrau Brunhilde Keiser (Uhren Keiser) schlägt seit Jahren für die Grün-Weißen. „Daumen drücken hilft nicht mehr, ich werde zum Fußball-Gott beten.“ Sie glaubt ebenfalls, dass es eine hart umkämpfte Partie wird. „Man hat ja schon im Hinspiel gesehen: Die Braunschweiger wollen das unbedingt!“

Wilhelm van Ledden, Geschäftsführer des Gesamtverbandes der katholischen Kirchen, wird das Spiel im Fernsehen verfolgen. Er ist optimistisch: „Logisch schafft der VfL den Klassenerhalt. Dieser Verein gehört in die erste Liga. Über die Leistungen einiger Profis kann man sich streiten, die Fans sind erstklassig!“

Gastronom Jan Schroeder drück dem VfL im Stadion die Daumen, er glaubt, dass Mario Gomez eine führende Rolle spielen wird: „Alle andern scheinen bereits die Koffer gepackt zu haben. Dennoch bete ich, dass sie den Klassenerhalt schaffen und mit einem frühen Auswärtstor besiegeln.“ Optimistisch ist Schützen-Ehrenoberst Rolf Wolters. Sein Tipp: „Wolfsburg gewinnt 1:3!“

von Claudia Jeske

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