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Stadt Wolfsburg Gähnende Leere auf dem Wochenmarkt
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Gähnende Leere auf dem Wochenmarkt
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21:00 28.12.2016
So leer ist es selten: Auf dem Wochenmarkt waren nur wenig Händler wie der „Oliven-König“ Ali Dadouch – und auch nur vereinzelte Kunden. Quelle: Gero Gerewitz
Wolfsburg

„Ich fühle mich schon etwas verlassen“, meinte Lennart Schulze von der gleichnamigen Gärtnerei aus Wahrstedt. Zuhause bleiben wollten er und sein Vater trotzdem nicht - wegen der Stammkunden. Und zuhause sei wegen der kalten Jahreszeit nicht so viel zu tun. Deshalb kamen die Schulzes und hatten einen etwas entspannteren Arbeitstag als sonst. Kundin Elisabeth Hoppen fand es gut, dass nicht so viel los war: „So lässt es sich entspannter einkaufen.“

Auch am Stand von „Onkel Hans“ war es ruhiger als sonst. „Viele Leute arbeiten zwischen Weihnachten und Neujahr nicht“, sagt Abdi Mwaffak. Und weil sie zuhause sind, kochen viele selbst und holen sich kein Hähnchen an seinem Stand. Deshalb komme er Silvester nicht auf den Markt. „Oliven König“ Mohammad Ali Dadouch kommt - egal ob es zwischen den Jahren ist oder nicht. Gestern war es zwar sehr ruhig auf dem Wochenmarkt, Dadouch hofft aber, dass es Samstag wieder brummt. Davon geht auch Jörg Zender von der „Brotinsel“ aus. „Silvester wird es wieder voll sein“, ist er optimistisch. Der Wolfsburger Wochenmarkt sei gestern voll gewesen, meint Jörg Zender schwerzhaft. „In Braunschweig waren am Dienstag nur drei Stände.“

Auch die Stadt registrierte, dass kaum Händler da waren. Durch die Feiertage war es eine besondere Situation, aber mittwochs kämen ohnehin oft nicht so viele Händler wie am Samstag.

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