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G-20-Gipfel: Wolfsburger Polizisten unverletzt

Gipfel in Hamburg G-20-Gipfel: Wolfsburger Polizisten unverletzt

Die 35 beim G-20-Gipfel in Hamburg eingesetzten Wolfsburger Polizeibeamten sind wohlbehalten vom dem gefährlichen Einsatz zurück gekehrt.

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Einsatz in Hamburg zum G.20-Gipfel: Die Wolfsburger Polizisten sind unversehrt zurückgekehrt.

Wolfsburg/Hamburg. Wenigstens eine gute Nachricht gibt es nach den Ausschreitungen beim G-20-Gipfel in Hamburg aus Wolfsburger Sicht: Die dort eingesetzten 35 Beamten aus der VW-Stadt sind unverletzt vom Einsatz zurück gekehrt.

Bei dem umstrittenen G-20-Gipfel war es am Wochenende zu schweren Ausschreitungen gewaltbereiter Chaoten gekommen (WAZ berichtete). Nachdem zuvor bereits an die 20.000 Polizisten aus ganz Deutschland zusammen gezogen worden waren, forderte die Hamburger Einsatzleitung bereits am Freitag weitere Verstärkung an – es bestehe „Gefahr für Leib und Leben“. Insgesamt wurden fast 500 Beamte verletzt.

Unter den Einsatzkräften waren auch 35 Polizeibeamten aus Wolfsburg, die mit Kollegen aus der Region eine Einsatz-Hundertschaft bildeten. Ob und wie weit diese Polizeibeamten aber im Brennpunkt der Krawalle eingesetzt waren, können weder die Pressestellen der Wolfsburger Polizei noch der Polizeidirektion Braunschweig sagen – das sei Sache der Einsatzleitung in Hamburg gewesen. Eins aber versicherten die beiden hiesigen Polizei-Sprecher Thomas Figge und Rainer Raschke übereinstimmend: Alle Kollegen dieser Hundertschaft seien bereits am Sonntag „wohlbehalten aus Hamburg zurück gekehrt.“

Von Ulrich Franke

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