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Fuzo: Flashmob für verfolgte Christen

Fuzo: Flashmob für verfolgte Christen

Es stürmte und regnete in Strömen - trotzdem trafen sich über 150 Christen aus verschiedenen Kirchengemeinden am Samstag zum Flashmob vor dem Alvar-Aalto-Kulturhaus. Sie spielten eine Verfolgung nach, so wie sie Christen in verschiedenen Ländern immer wieder erleben müssen.

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Aktion in der Fuzo: Mit einem Flashmob wollten die Teilnehmer an die Verfolgung von Christen auf der Welt erinnern - und auch darüber informieren.

Quelle: Photowerk (bas)

„Rund 100 Millionen Christen auf der Welt werden verfolgt“, sagte Organisatorin Edith Becker. Das sei schlimm und deshalb wollten sie und ihre Mitstreiter die Bürger darüber informieren - in Form eines Flashmobs. Junge, ältere, sogar Kinder kamen und machten bei der Verfolgungsszene mit.

Und die sah so aus: Vom Aalto-Kulturhaus lief die Gruppe zur Sparkasse. Plötzlich ertönte eine Trillerpfeife und alle knieten nieder - die Arme auf dem Rücken verschränkt, so wie bei einer echten Verfolgung. Mit Passanten beteten die Teilnehmer ein öffentliches Vaterunser. Die gleiche Szene wurde auf dem Hugo-Bork-Platz und vor C&A gespielt.

Über ein Megaphon informierte Edith Becker, warum die Aktion stattfand: „In vielen Ländern werden Christen verfolgt, sie müssen um ihr Leben fürchten.“ In Syrien, Saudi-Arabien, Pakistan, Eritrea, sogar in dem Urlaubsparadies auf den Malediven sei dies der Fall. Darüber Bürger zu informieren sei wichtig, sagt Roswitha Schuster aus der christlichen Gemeinde Oase. Deshalb beteiligte sie sich am Flashmob: „Es gibt leider noch Christen, die nicht die Rechte haben, die wir in Deutschland haben.“

syt

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