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Fußball-Randale: Kritik von Fanprojekt an Polizei

Wolfsburg Fußball-Randale: Kritik von Fanprojekt an Polizei

Wäre die Randale im Kaufhof vor dem Champions-League-Spiel des VfL gegen Eindhoven zu verhindern gewesen? Das Wolfsburger Fanprojekt hakt kritisch nach und wird sich am Montag mit der Polizei zu einem Gespräch treffen.

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Polizeieinsatz vor dem Eindhoven-Spiel: Nicht alle niederländischen Fans blieben friedlich.

Quelle: Manfred Hensel

Kritik, die sich die Polizei laut Sprecher Sven-Marco Claus gern gefallen lässt. „Wir sind immer bestrebt, das Gewesene zu reflektieren.“ In erster Linie geht es dem Fanprojekt darum, dass die Polizei sich bei dem Spiel gegen Eindhoven am Dienstagabend vornehmlich auf die Ultra-Szene des VfL konzentriert habe und nicht auf die niederländischen Fans. „Dabei konnten wir bereits frühzeitig hohes Konfliktpotenzial einiger Fans aus Eindhoven ausmachen“, schreibt das Fanprojekt auf seiner Homepage.

Dieses Konfliktpontenzial sei aus Sicht der Wolfsburger Einsatzkräfte jedoch nicht sofort auszumachen gewesen. Man habe laufend Kontakt zu Polizisten aus Holland gehalten, die die Fans in Wolfsburg begleitet hatten. Dass die Situation im Kaufhof unter Eindhoven-Fans eskalieren konnte, liegt aus Sicht des Fanprojekts daran, dass Polizeikräfte fehlten. Stattdessen sei der Abmarsch der VfL-Ultras mit einem „starken Polizeiaufgebot“ zum Stadion eskortiert worden.

„Über diese polizeiliche Begleitung kann man streiten und wir werden uns der Diskussion stellen“, so Claus. Die Debatte über polizeiliche Begleitung der Wolfsburger Ultra-Szene während der Fußballspiele sei im Übrigen keine neue.

jes

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