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Stadt Wolfsburg Fusionsdebatte: Gespräche gehen weiter
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Fusionsdebatte: Gespräche gehen weiter
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00:32 26.07.2014
Fusionsdebatte: Es gibt keinen neuen Beschluss, aber das gemeinsame Ziel bleibt: Wolfsburg braucht mehr Land und Leute. Quelle: Montage: Archiv
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Aber: Eine Fusion von Wolfsburg mit dem Kreis Helmstedt hatte das Land Niedersachsen abgelehnt; und dann stimmte der Kreistag in Helmstedt auch noch dagegen, den Landkreis zu zersplittern. Das würde auch Eingemeindungen von Königslutter und Samtgemeinde Velpke unmöglich machen.

Oberbürgermeister Klaus Mohrs hat die Hoffnung darauf trotzdem nicht aufgegeben und wollte seine Position durch einen schriftlichen Beschluss des Rates stärken. CDU und PUG sperrten sich. Sandra Straube (PUG) befürchtete, Wolfsburg könnte wie ein „arroganter Aggressor“ wirken, Peter Kassel (CDU) warnte davor, den Landkreis Helmstedt „tot zu reden“.

Mohrs meinte: „Die Menschen in Velpke und Königslutter erwarten nicht von uns, dass wir nur abwarten, was irgendjemand in Hannover entscheidet.“ Beide Gebiete würden eine Eingemeindung begrüßen. „Wenn wir uns dafür stark machen, ist das kein Egoismus, sondern Solidarität.“ Den Beschlussvorschlag zog am Ende trotzdem zurück und begnügte sich mit dem mündlichen Okay aller Fraktionen, die Gespräche zu führen.

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