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Fusion: CDU will klares Signal aus Hannover

Wolfsburg Fusion: CDU will klares Signal aus Hannover

Fusionsbemühungen, aber auch die zukünftige Aufstellung der Partei: Das waren zentrale Themen am Samstag beim Kreisparteitag der Wolfsburger CDU im Nordsteimker Lindenhof. Hauptredner war der niedersächsische CDU-Generalsekretär Ulf Thiele.

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Kreisparteitag der CDU: Der niedersächsische Generalsekretär Ulf Thiele (Mitte) war Hauptredner.

Quelle: Photowerk (bb)

Thieles Rede stand unter dem Titel „Volkspartei der Zukunft“. Der Generalsekretär betonte, dass es Ziel sei, sich für die zukünftigen Kommunalwahlen gut aufzustellen, in größeren Städten seien deshalb Arbeitskreise gebildet worden; in Wolfsburg stehe die Zusammenlegung von Bezirksverbänden bevor. Besonders im Blick habe die CDU in ihrer zukünftigen Arbeit Jugendliche, Frauen und Menschen mit Migrationshintergrund, so Thiele.

Dass sämtliche Vorwürfe gegen die niedersächsische CDU im Rahmen der Stadtwerke-Affäre inzwischen widerlegt seien, sei „wichtig für die CDU in Niedersachsen“, so Thiele.

Der Kreisparteitag beschäftigte sich außerdem mit einer Beschlussvorlage zum Thema Fusion: Bevor OB Klaus Mohrs (SPD) neue Fusionsverhandlungen führe, müsse die konkrete Auffassung der rot-grünen Landesregierung abgefragt werden. „Wir möchten nicht noch einmal erleben, dass die Landesregierung nach den Verhandlungen ihr Veto einlegt“, betonte Kreisvorsitzende Angelika Jahns. „Hier muss es zunächst ein klares Signal aus Hannover geben.“

seb

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