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Stadt Wolfsburg Fusion: CDU will klare Worte vom Land
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Fusion: CDU will klare Worte vom Land
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00:26 03.08.2014
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Im Rat hatte Mohrs einen Beschluss zur Weiterführung der Fusionsgespräche zurückgezogen, als klar wurde, dass CDU und PUG dagegen sind (WAZ berichtete). „Eine richtige Entscheidung“, lobt Lach. Er fürchtet aber, dass „im stillen Kämmerlein“ jetzt über die Aufteilung von Randbereichen des Landkreises Helmstedt unter Wolfsburg und Braunschweig verhandelt wird. „Davon halten wir nichts“, so Lach.

Peter Kassel glaubt nicht daran, dass es vor der nächsten Kommunalwahl (2016) eine Neustrukturierung mit Wolfsburg geben wird. Er findet das auch nicht schlimm: „Die fehlende Fläche kann kein Argument sein, denn wir sind so groß wie Hannover, haben aber nur ein Viertel der Einwohner.“

Jahns reichen mehr Fläche und Einwohner als Vorteile einer Neuordnung auch nicht aus. „Man braucht eine große Lösung“, sagt sie. Deshalb müsse Wolfsburg auch mit Braunschweig und Gifhorn, vielleicht sogar Peine oder Wolfenbüttel direkt sprechen. Allerdings: „Erst müssen wir wissen, welche Perspektiven uns das Land bietet.“ Vor allem rechtlich gesehen, denn für eine Lösung müsse zumindest ein Sondergesetz her. Noch lieber wäre Jahns eine völlige Überarbeitung des Leitbildes von 1972.

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