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Für einen Abend kehrte Johnny Cash wieder

Authentische Show im Wolfsburger CongressPark Für einen Abend kehrte Johnny Cash wieder

Unkonventionelle Texte, coole Attitude: So kennen, lieben und verehren Fans den 2003 verstorbenen Countrysänger Johnny Cash. Die Revival-Band „Cashbags“ stand im CongressPark auf der Bühne und präsentierte eine authentische Hommage an den Star.

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The Johnny Cash Show: Die Cashbags mit Frontmann Robert Tyson lieferten einen präzisen, authentischem Auftritt ab.
 

Quelle: Tim Schulze

Stadtmitte.  Für einen Abend kehrte der „Man in Black“ zurück. In die Rolle des legendären Countrysängers Johnny Cash schlüpfte am Samstag der Musiker Robert Tyson, vor rund 500 Besuchern im Spiegelsaal des CongressParks lieferten er und seine Band „The Cashbags“ eine authentische und viel beklatschte „Johnny Cash Show“ ab.

Johnny Cash (1932 – 2003) gehörte zu den einflussreichsten US-amerikanischen Countrysängern. Aus seiner Feder stammen etwa 500 Songs, viele bis heute unvergessen. Seine tiefe Baritonstimme und sein lässiges Auftreten waren sein Markenzeichen. Die Begleitband „Tennessee Three“ schuf den typischen „Boom-Chicka-Boom“-Sound. Und eben zu diesem einprägsamen Rhythmus betrat Robert Tyson alias Johnny Cash die Bühne. Da brandete Jubel auf, als der Musiker mit einer abgegriffenen Akustik-Gitarre am Mikro stand und die Gäste im Saal begrüßet: „Lovely people here in Wolfsburg. Enjoy the show!“

Das fiel nicht sonderlich schwer. Denn die Cashbags aus Dresden gelten als Europas erfolgreichste Johnny-Cash-Tributband. Egal ob „Ring of Fire“, „Folsom Prison Blues“, „Don’t Take Your Guns to Town“ oder „I Walk the Line“ – so dicht und präzise am Original hört man die berühmten Songs selten. Das und die sichtbare Spielfreude der Musiker wurde immer wieder mit enthusiastischem Beifall honoriert. Und damit die Show noch authentischer wirkte, stand auch June Carter, 35 Jahre lang Cashs Ehefrau, auf der Bühne und sang. Valeska Kunath übernahm diese Rolle. Bezaubernd das Duett „Jackson“, inklusive tiefer Blicke der beiden und charmanter Koketterie – ein toller Abend, nicht nur für eingefleischte Cash-Fans.

Von Claudia Jeske

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