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Stadt Wolfsburg Für Imagefilm: Berufsfeuerwehr vor der Kamera
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Für Imagefilm: Berufsfeuerwehr vor der Kamera
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23:59 26.03.2015
Einsatz mit der Kamera: Für den neuen Imagefilm simulierte die Berufsfeuerwehr unter anderem eine Personenrettung nach einem Unfall. Quelle: Foto: Hensel
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Sie präsentierten sich im Einsatz, aber auch in der Wache an der Dieselstraße. Ein vom Land engagiertes Kamerateam begleitete die Einsatzkräfte. Der Film, der jetzt geschnitten wird und einige Minuten dauern soll, wird im Internet auf sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter sowie bei Youtube laufen. „Wir wollen uns in einem guten Licht präsentieren“, sagt Berufsfeuerwehr-Sprecher Marco Nicolai.

Das taten die Einsatzkräfte bei verschiedenen Gelegenheiten, immer mit Drehbuch und Regieanweisung. Am spannendsten war der Dreh am alten Klärwerk an der Tappenbecker Landstraße. Nicolai: „Wir haben simuliert, dass ein Pkw gegen eine Betonsäule gefahren ist.“ Um die Wirbelsäule der Fahrerin zu schützen, wurde sie nicht durch die Tür aus dem Auto geholt. Mit schwerem Gerät nahmen die Feuerwehrkräfte das Dach ab.

Zwei Wolfsburger spielen in dem Imagefilm besondere Rollen. Michael Kohl kommt beispielhaft für einen Mitarbeiter im gehobenen Dienst zu Wort. Jacinta Kempfer steht in dem Beitrag für den mittleren Dienst und zeigt, dass sich Frauen auch in der vermeintlichen Männerdomäne Berufsfeuerwehr durchsetzen können.

kn

Es gab Zeiten, da luden Beschicker donnerstags zum Markt auf den Dunantplatz ein. Die Stadt verlegte extra einen Stromanschluss und richtete auf der Händlerfläche ein absolutes Halteverbot ein. Den Markt gibt es schon lange nicht mehr - doch das Halteverbot gilt immer noch donnerstags von 9 bis 15 Uhr. Zum Ärger von Geschäftsleuten und Kunden.

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Die Ampel am Allerpark-Parkplatz an der B 188 zwischen Schloss- und Badelandkreuzung sorgt für erhitzte Gemüter: „Wenn dort ein Auto rausfahren will, müssen auf der B 188 30 andere Fahrer warten“, sagt Klaus Hartwig.

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Die Redensart „Mir fällt die Decke auf den Kopf“ hat für Ingrid Schrader aus Fallersleben jetzt eine ganz handfeste Bedeutung: In der Küche der 56-Jährigen löste sich die Decke und krachte mit lautem Getöse auf den Fußboden. Es ist der zweite Fall innerhalb kürzester Zeit, auch Mieter am Rabenberg erlebten so einen Vorfall (WAZ berichtete).

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