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Fünf Tonnen schwer: Kran hievt Kernspintomograph in Arztpraxis

Wolfsburg Fünf Tonnen schwer: Kran hievt Kernspintomograph in Arztpraxis

Beeindruckendes Schauspiel in der Heßlinger Straße: Ein gigantischer Kran hievte am Montag einen Kernspintomographen durch das Dach des dortigen Diagnose-Zentrums.

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Beeindruckend: Ein Kran hievte am Montag einen fünf Tonnen schweren und eine Million Euro teuren Kernspintomographen durchs Dach ins Diagnose-Zentrum.

Quelle: Photowerk (he)

Das hochmoderne Gerät wiegt fünf Tonnen und kostet eine Million Euro.

„Einen anderen Weg als durch das Dach gab es nicht“, erklärte Dr. Hanno Wiese. Bereits vor einer Woche wurde das Vorgängermodell auf gleiche Art aus der Praxis geschafft, nun wurde der Nachfolger angeliefert und mit Präzision durchs Dach gehievt. Praxismitarbeiter und Passanten staunten gleichermaßen und zückten ihre Kameras.

Das neue „High-End“-Gerät der Firma Siemens wird eigentlich erst im Dezember auf einem Kongress in Chicago vorgestellt, in der Heßlinger Straße ist es bereits ab nächster Woche einsatzbereit. Vorteil dieses hochmodernen MRT-Geräts ist nicht nur die ausgefeiltere Technik, die wesentlich bessere diagnostische Bilder liefern soll als zuvor. Vor allem hat die Röhre, in die Patienten geschoben werden, 70 Zentimeter Durchmesser statt der 50 Zentimeter des Vorgängermodells. Dr. Hanno Wiese: „Es gibt durchaus Patienten, die in der alten Röhre unter Klaustrophobie litten“ - das Gefühl des Eingesperrtseins sei nun deutlich minimiert.

Bei der Kernspintomographie werden Bilder sämtlicher Körperregionen in einem starken Magnetfeld mit Hilfe von Radiowellen erzeugt - ohne jede Strahlung.

fra

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