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Früheres Kloster wird Flüchtlingsunterkunft

Wolfsburg Früheres Kloster wird Flüchtlingsunterkunft

Das ist vorbildlich: Die Kirchengemeinde St. Heinrich (sie gehört zu St. Christophorus) hat jetzt der Stadt Räume, die bis 2010 als kleines Kloster für Montfortaner-Patres dienten, als Unterkunft für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt. Oberbürgermeister Klaus Mohrs und Erster Stadtrat Werner Borcherding begrüßten gestern die ersten Bewohner.

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Neue Heimat für Flüchtlinge: Vertreter der Stadt um Oberbürgermeister Klaus Mohrs (r.) begrüßten gestern im ehemaligen Kloster der St.-Heinrich-Gemeinde die ersten Bewohner.

Quelle: Manfred Hensel

„Wir haben Platz für etwa 45 Personen“, so Ingo Schrader (Geschäftsbereich Soziales und Gesundheit). Die Stadt hat das Gebäude auf dem Rabenberg von der Kirchengemeinde gemietet und umgebaut. „So haben wir aus zwei Räumen zwei zusätzliche Küchen gemacht, damit die Bewohner dort auch kochen und essen können“, erklärte Schrader. Weitere Umbauarbeiten sollen folgen.

Pfarrer Thomas Hoffmann hob das Engagement seiner Gemeinde hervor: „Die Bereitschaft zu helfen ist groß. Wir wollen Begegnungen mit den Flüchtlingen ermöglichen und die Flüchtlinge unterstützen.“ Klaus Mohrs war begeistert: „Hier auf dem Rabenberg gelingt Integration.“ Kinder hätten es nicht weit bis zu Kita und Schule, die Unterkunft liege zentral in einem Stadtteil.

Auch Borcherding war zufrieden: „Diese Unterkunft ist ein Muster für die Stadt. Hier werden Vorbehalte abgebaut.“ Das sehen die St.-Heinrich-Helfer genauso: Stellvertretend überreichte Pastor Hoffmann Heimleiterin Julia Yanushpolska Blumen für eine eben eingetroffene Flüchtlingsfamilie aus Serbien.

bis

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