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Friedenslicht brennt im Rathaus

Wolfsburg Friedenslicht brennt im Rathaus

Am Wochenende brachte der Verband Christlicher Pfadfinder (VCP) das Friedenslicht aus Bethlehem nach Wolfsburg. Seit gestern Abend brennt es im Foyer des Rathauses. Oberbürgermeister Klaus Mohrs (SPD) unterstrich, wie wichtig die Aktion in einer Zeit sei, in der es viele Kriege gebe.

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Jetzt brennt es auch im Wolfsburger Rathaus: Pfadfinder des VCP brachten das Friedenslicht aus Wien nach Wolfsburg.

Quelle: Boris Baschin

Wolfsburg. Die Wolfsburger Pfadfinder Fabian Achilles und Benedikt Huster holten das Licht aus Wien ab - gemeinsam mit anderen Landesdelegationen. Im Zug ging es dann von Österreich nach Deutschland. „Für die brennende Kerze brauchten wir eine Genehmigung von der Bahn“, erzählten sie. Erste Station nach der Ankunft in Wolfsburg war ein feierlicher Gottesdienst in der Kreuzkirche. Von dort ging das Friedenslicht in verschiedene Kirchengemeinden und nun ins Rathaus. „Dort kann sich jeder sein eigenes Friedenslicht holen“, erklärt Daniel Trowe vom VCP.

Bis 6. Januar brennt es dort. Mohrs hofft, dass es diese Zeit unbeschadet übersteht: „Ich hoffe, dass niemand denkt, offenes Feuer darf im Rathaus nicht sein.“ Er freut sich, dass das Friedenslicht in Wolfsburg brennt: „Es ist ein wichtiges Zeichen.“

Die Friedenslicht-Aktion startete 1986, diesmal steht sie unter dem Motto „Frieden: Gefällt mir“. Austausch und Vernetzung aller Friedenspfadfinder über Internet und soziale Netzwerke stehen dabei im Mittelpunkt. Barrieren sollen so abgebaut werden.

syt

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