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Freude im Tiergehege: Fred ist wieder da!

Wolfsburg Freude im Tiergehege: Fred ist wieder da!

Ara Fred sitzt wieder in seiner Voliere im Tiergehege! Unbekannte hatten ihn und vier weitere Vögel gestohlen, sie dann aber wieder freigelassen. Die Diebe hatten wohl kalte Füße bekommen hatten (WAZ berichtete). Fred ist nämlich registriert und damit kaum verkäuflich.

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Gute Nachrichten aus dem Tiergehege: Tierpfleger Uwe Meyer ist glücklich, dass Ara Fred endlich wieder in seiner Voliere ist.

Quelle: Sebastian Bisch

Jetzt ist der Ara wieder in seinem Zuhause am Klieversberg und der Förderverein des Tiergeheges ist überglücklich.

„Wir freuen uns, dass Fred allein den Weg zurück gefunden hat“, sagt Vorsitzende Marianne Blisse. Eine Woche lang flog der Ara über das Gelände des Tiergeheges, er schnäbelte vergnügt mit seiner Partnerin, einem Halsbandsittich. Sie saß in der Voliere, Fred draußen. Tierpfleger und Mitglieder des Fördervereins versuchten den Ara mit Futter anzulocken und stellten von außen einen Käfig an die Voliere – in der Hoffnung, Fred fliegt dort hinein und jemand kann die Klappe dann schließen. Die Rechnung ging auf. „Eine Besucherin entdeckte den Ara im Käfig“, erzählt Marianne Blisse.

Damit Fred nicht aufgeschreckt wird, benutzte der Tierpfleger einen langen Draht, um damit behutsam die Käfigklappe zu schließen. Das funktionierte. „Der Ara wollte wieder nach Hause in seine Voliere“, ist sich Uwe Meyer sicher.

Fred ist nun wieder daheim, „Sorgen machen wir uns um die restlichen Vögel, die noch frei herumfliegen“, so Marianne Blisse. Die beiden Sonnensittiche sind wohl weiter im Garten des St.-Elisabeth-Pflegeheims. Der ist wegen des geplanten Abrisses abgesperrt, in dieser Abgeschiedenheit fühlen sich die beiden Vögel scheinbar sehr wohl. Mit Wasser, Samen und Äpfeln versorgen sie sich selbst. „Leider ist es uns bisher noch nicht gelungen, sie anzulocken und einzufangen“, bedauert Marianne Blisse. Schlechte Nachrichten gibt es vom blauen Halsbandsittich. „Er ist leider von der Bildfläche verschwunden. Letzte unbestätigte Informationen kamen aus Fallersleben“, so Matthias Presia, Pressewart des Tiergehege-Fördervereins.

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