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Foto-Shooting in Südtirol: Wolfsburgerin bei Miss-Wahl

Ziel ist „Miss Germany“ Foto-Shooting in Südtirol: Wolfsburgerin bei Miss-Wahl

Sarah Bastian (26) aus Wolfsburg hat es unter die Top 20 der „Miss Internet“ geschafft. Der Gewinnerin winkt die Teilnahme beim Wettbewerb um die „Miss Germany“.

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Wahl zur Miss Internet: In Südtirol gab’s das Fotoshooting für die besten 20 Kandidatinnen, auch die Wolfsburgerin Sarah Bastian (3.v.l.) war dabei.

Quelle: PEN Fotografie

Wolfsburg. Wer die Wolfsburgerin unterstützen will, kann online für sie abstimmen.

Die Wahl zur Miss Germany: 2018 geht bei dem bekannten Wettbewerb neben den 16 Kandidatinnen der einzelnen Bundesländer noch eine 17. Frau ins Rennen – und das könnte eine Wolfsburgerin sein! Sarah Bastian hat es bei der Wahl zur Miss Internet schon unter die 20 Favoritinnen geschafft – die Siegerin hat die Chance, Miss Germany zu werden.

Für den Miss-Internet-Contest bewarben sich im Sommer Hunderte junger Frauen aus ganz Deutschland. Auch Sarah Bastian reichte übers Internet Steckbrief und Foto ein – und wurde ausgewählt: Als eine von 20 Frauen verbrachte sie Anfang November vier Tage in Innsbruck, ließ sich von Profihand schminken, frisieren und fotografieren. „Ich bin vorher noch nie in Südtirol gewesen“, schwärmt die 26-Jährige. „Die Landschaft ist toll und das Hotel war auch super.“

Die Fotos, die bei den drei Shootings entstanden sind, werden ab Montag, 27. November, zum Online-Voting auf web.de und 1und1.de hochgeladen. „Jeder User kann so oft abstimmen, wie er möchte“, sagt Bastian. Aus dem Online-Voting gehen die Top 10 hervor, die im Januar noch einmal nach Tirol fahren, um live von einer Jury gecastet zu werden. Für die Siegerin geht es dann gleich im Februar weiter zur Wahl der Miss Germany.

Es ist noch ein weiter Weg, aber Sarah Bastian freut sich in jedem Fall schon über die schönen Tage in Tirol. „Es war eine tolle Stimmung“, so Bastian, die hauptberuflich technische Produktionsassistentin ist. „Und meine Zimmernachbarin kam sogar zufällig aus Helmstedt.“

Von Frederike Müller

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