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Foto-Ausstellung: So schön sind Wolfsburgs Höfe

Wolfsburg Foto-Ausstellung: So schön sind Wolfsburgs Höfe

Wolfsburg. Die Wolfsburger Höfe sind das älteste Quartier in der Wolfsburger Innenstadt. Ab dem 22. Mai sind sie das Thema einer neuen Ausstellung des Stadtmuseums in Zusammenarbeit mit dem Foto-Treff Wolfsburg.

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Die Wolfsburger Höfe: Neue Ausstellung im Stadtmuseum.

Quelle: Foto: Wolfsburger Foto-Treff

In den 1940er Jahren sind die Bauten als Vorzeigeprojekte des NS-Regimes entstanden. Mittlerweile leben in den Höfen rund 1800 Menschen. Es ist eine sehr beliebte Wohngegend mit langen Wartelisten für Wohnungen. Vor allem, weil das Viertel mit seinen zwei- bis dreigeschossigen Häusern, den schönen Steinbalkonen und dem zum Teil vorhandenen Fensterläden historischen Charme versprüht. Zudem ist das Viertel sehr grün und trotzdem nur einen Steinwurf von der City entfernt. Das Besondere: Zu vielen Wohnungen gehört ein eigener, kleiner Mietsgarten im Innenhof. Das Höfe-Gebiet wird begrenzt durch Goethe-, Schiller, Heinrich-Heine und Lessingstraße, alle Häuser sind in den Jahren 1938 bis 1945 entstanden.

Der Wolfsburger Foto-Treff hat die Höfe ganz genau unter die Lupe genommen. „Die Architektur dort ist ganz fantastisch“, schwärmt Günter Seifert, Foto-Treff-Organisator. Nach einer Führung durch das Gebiet entstand die Idee für eine Ausstellung. Ab 24. Mai werden im Stadtmuseum also rund 150 Fotografien in der Schau „Fotoreise durch die Wolfsburger Höfe - Architektur und Leben in der Innenstadt“ gezeigt. Zu sehen sind Luftbilder, aber auch Detailaufnahmen von Treppenhäusern und Gärten. Außerdem informieren Dokumente und Objekte aus der Sammlung des Stadtmuseums über die nationalsozialistische Stadtplanung und das Leben der ersten Neuland-Mieter.

Die Ausstellung wird am Sonntag, 22. Mai, um 15 Uhr im Gartensaal des Schlosses von Museumsleiterin Bettina Greffrath eröffnet. Zu sehen ist die Schau bis zum 4. September.

jes

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