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Formel 1: Wettstreit der Mini-Boliden

Wolfsburg Formel 1: Wettstreit der Mini-Boliden

Rennstrecke, Fahrerlager, Boxengasse, Parc Fermé: Die Deutschen Meisterschaften in der Formel 1 fanden am Samstag mit allem Drum und Dran in der Autostadt statt - aber in Miniatur. 25 Schüler-Mannschaften aus dem Bundesgebiet traten in zwei Klassen gegeneinander an. Beide Sieger-Teams kommen aus Nordrhein-Westfalen.

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Autostadt: 25 Teams aus ganz Deutschland traten mit ihren 15 Zentimeter großen Holz-Boliden (kl. Foto) beim Formel-1-Wettbewerb der Schüler an.

Quelle: Photowerk (gg)

Die Schüler zwischen elf und 19 Jahren hatten im laufenden Schuljahr ihre 15 Zentimeter langen Holz-Boliden zur Renn-Tauglichkeit gebracht. Mit Gaspatronen angetrieben, zischten die Fahrzeuge die 20-Meter-Piste entlang - jedes in unter zwei Sekunden.

Doch nicht allein das Renn-Ergebnis zählte: Jedes Team bestand aus bis zu sechs Mitgliedern, die der 20-köpfigen Jury ihren Business-Plan präsentieren mussten. Berufsgruppen wie Manager, Designer und Marketing-Fachleute mussten abgedeckt sein. Berufliche Nachwuchsförderung ein Anlass für den Wettbewerb. Ergänzend hielt Steve Nevey, Ex-Chef der Technischen Entwicklung bei Red Bull, Vorträge.

In Wolfsburg traten die Landes-Besten in den Klassen Junior und Senior an. Sieger waren bei den Junioren die „Ravensberger Erfinderwerkstatt“ aus Bielefeld und bei den Senioren „Boreas“ aus Iserlohn - das Team qualifizierte sich für die Weltmeisterschaft in Abu Dhabi im November. Wolfsburger Teams waren nicht angetreten, aus Niedersachsen hatten sich Schüler aus Oldenburg und Lüneburg qualifiziert.

Übrigens: Rund 30 Prozent der Teilnehmer waren Mädchen, das Team „Girlspirit“ aus Berlin war sogar komplett weiblich besetzt. Die Schüler waren stolz auf ihre Startplätze: „Hier zu sein, ist für uns etwas Besonderes“, betonte Nick Meschkat (16) vom Hamburger Team „EnduRacing“. „Die Autostadt ist eine schöne Location - es macht enorm viel Spaß.“

mbb

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