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Stadt Wolfsburg Flugzeugtragödie: Ein Opfer aus Wolfsburg
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Flugzeugtragödie: Ein Opfer aus Wolfsburg
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23:55 06.04.2015
Gedenkstein am Unglücksort: In der abgestürzten Germanwings-Maschine kam auch ein Wolfsburger zu Tode. Quelle: Pennant

Am Tag der schrecklichen Katastrophe hatte der Wolfsburger (Name der Redaktion bekannt) auf dem Flug 4U9525 von Barcelona nach Düsseldorf im vorderen Teil des Airbus‘ am Fenster gesessen. Also auch nahe der Kabine, in der sich der Co-Pilot Andreas Lubitz den Ermittlungen nach eingeschlossen hatte und das Flugzeug absichtlich gegen einen Berg steuerte. Die Insassen hatten keine Chance.

Der 49-Jährige hatte sein Abitur an einem Wolfsburger Gymnasium gemacht. Danach studierte er an der TU Braunschweig. Zum Zeitpunkt des Flugzeugunglücks war er Vorstand eines international tätigen Dienstleisters der Automobilindustrie. Zuständigkeitsbereich: Spanien.

Ihren dortigen Sitz hat die Firma ebenso wie die VW-Tochter Seat in Martorell, 35 Kilometer von Barcelona entfernt. In Barcelona startete die Germanwings-Maschine am 24 März nach Düsseldorf. Doch der Co-Pilot brachte sie über Frankreich zum Absturz - und riss auch den Wolfsburger Familienvater in den Tod.

kn

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