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Flüchtlinge: Die Heime sind voll

Wolfsburg Flüchtlinge: Die Heime sind voll

Die Stadt rechnet damit, in diesem Jahr bis zu 700 zusätzliche Flüchtlinge aufnehmen zu müssen. Und Erster Stadtrat Werner Borcherding sagt deutlich: „Die Sammelunterkünfte sind voll, wir werden weitere dezentrale Unterbringungsmöglichkeiten übers Stadtgebiet verteilen müssen.“

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Asylbewerber: Die Stadt sucht Unterkünfte.

Quelle: Archiv

Das allerdings sei alles andere als neu. Es gebe bereits zahlreiche Wohnungen oder kleinere Einrichtungen, in denen Flüchtlinge untergebracht sind: „Und das ohne die geringsten Auffälligkeiten. In der Nachbarschaft werden diese Einrichtungen als völlig unproblematisch angesehen.“

Insbesondere wegen des IS-Terrors in Syrien fliehen immer mehr Menschen, auch in Wolfsburg wächst der Strom. Alle Wohnheime (Hafenstraße mit 150 Personen, Lerchenweg mit 70 und Suhler Straße mit 140) sind voll belegt, schon heute leben 240 Flüchtlinge in Wohnungen.

Bis Jahresende werden an die 700 dazu kommen. Sie bringt die Stadt in St. Heinrich, in der Poststraße (jeweils bis zu 45 Personen), im Nordring Fallersleben (bis 60) unter, will zudem das Wohnheim Heinrichswinkel (100) schnellstmöglich wieder in Betrieb nehmen. Zudem entsteht in der Dieselstraße ein Neubau (245 Personen) - Fertigstellung im Herbst.

Und auch in Vorsfelde ist ein Neubau geplant, aber erst für 2016 - die Suche geht weiter.

fra

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Nun ist es amtlich: In die leer stehenden Gemeinderäume von St. Heinrich (Rabenberg) sollen noch im Februar bis zu 40 Asylbewerber einziehen - die Stadt hat das Gebäude bis Ende 2017 von der Kirche angemietet. Und: Der Flüchtlingsstrom reißt nicht ab, die Verwaltung sucht weiter nach dezentralen Unterbringungen.

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