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Flashmob: Und plötzlich lagen alle auf dem Boden!

Wolfsburg Flashmob: Und plötzlich lagen alle auf dem Boden!

Ein Flashmob können viele Aktionen sein - eine spontane Demonstration, eine Kissenschlacht oder eine Sitzblockade. In der Wolfsburger City nutzten am Samstag 40 Jugendliche die spontane Zusammenkunft, um auf einen Jugendgottesdienst am Samstag, 10. November, in der Immanuel-Gemeinde (Westhagen) hinzuweisen - und zwar, indem sie sich auf den Boden legten!

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Flashmob in der City: Jugendliche legten sich auf Kommando auf den Boden – mitten in der Fuzo. Damit warben sie für den großen Jugendgottesdienst.

Quelle: Photowerk (bs)

Pünktlich um 14.10 Uhr erschallte auf der Porschestraße vor der City-Galerie der Ruf aus dem Megaphon: „Jugo - Go!“, forderte ein Teilnehmer seine Mitstreiter auf. Aus allen Richtungen rannten sofort die Jugendlichen herbei, jubelten erst rund um das Megaphon und legten sich dann im Kreis auf den Boden.

In der ganzen City waren die jungen Leute zwischen 14 und 22 Jahren in Aktion - viermal sollte sich das Ritual am Samstag noch wiederholen. Der Grund: In der Immanuel-Gemeinde wird am Samstag, 10. November, 19 Uhr, unter dem Titel „Game Over - Press To Continue“ der jährliche Jugendgottesdienst gefeiert.

„Wir wollen auf unseren Jugo aufmerksam machen“, erläuterte Jugendleiter Christian Langmann, der die Flashmob-Aktion zusammen mit Daniel Grünwald geplant hatte. „Wir hoffen beim Gottesdienst auf 900 Teilnehmer“, so Langmann.

Von ihren Flashmob-Aktionen in der City haben die Jugendlichen übrigens ein Video gedreht. Es ist unter www.jugo-wolfsburg.de zu sehen.

rpf

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