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Fies: Urin-Attacken auf Geschäftshaus

Wolfsburg Fies: Urin-Attacken auf Geschäftshaus

Das ist mehr als unappetitlich: Unbekannte haben eine ganze Serie von Anschlägen auf ein Geschäftshaus in der Poststraße verübt - mit Urin! Der betroffene Juwelier und Goldschmied Hans-Jürgen Wiegleb ist stinksauer: „Das kommt mir vor, als wollte mich jemand rausgraulen.“

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Unappetitlich und ärgerlich: Immer wieder muss Goldschmied Hans-Jürgen Wiegleb Urinflecken von seinem Schaufenster entfernen.

Quelle: Manfred Hensel

Die Attacken begannen letztes Jahr, der jüngste Fall ereignete sich in der Nacht zu Donnerstag. Betrunkene, die nachts ihre Notdurft verrichten, schließt der Geschäftsmann aus: „Diese Mengen Urin müssen regelrecht gesammelt worden sein.“ Vermutlich mit einem Behältnis seien sie dann ausgeschüttet worden - an die Hauswand, an das Einbruchsgitter, in Richtung des Hausflurs. Wiegleb: „Das stinkt penetrant. Und irgendwer muss es ja auch wieder sauber machen.“

Nach den ersten Anschlägen suchten sowohl der Goldschmied als auch die Hausverwaltung Kontakt zu Polizei und Gesundheitsamt - beide behörden hätten aber nur bedauernd mit den Schultern gezuckt. Auch die Installation einer Überwachungskamera brachte keinen Erfolg: „Der Täter kennt sich wohl damit aus, ist auf den Bildern nie wirklich zu sehen.“

Der große Wunsch von Hans-Jürgen Wiegleb: „Es wäre toll, wenn Nachbarn, Passanten und Autofahrer nachts mit aufpassen könnten“ - um dem Täter das Handwerk zu legen.

fra

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