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Fiat-500-Freunde in VW-Stadt

Wolfsburg Fiat-500-Freunde in VW-Stadt

Die Fiat 500 ist für Italien das, was der Käfer für Deutschland ist: der VolksWagen. Fast 3,6 Millionen wurden zwischen 1957 und 1975 produziert - rund 100 davon rollten am Samstagnachmittag vor dem Wolfsburger Automuseum vor.

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Automuseum: Das Fiat-Forum kam zu Besuch.

Quelle: Photowerk (bas)

„Der Besuch des Automuseums ist Teil unseres Jahrestreffens“, berichtete Organisator Ralf Freimuth vom Fiat-500-Forum. Das Treffen selbst fand auf einem Campingplatz in Röttgesbüttel statt, von dort ging es im bunten Konvoi zur Dieselstraße. Die Fiat-Freunde kamen aus ganz Deutschland und aus den Niederlanden. Die weiteste Anreise hatte Heike Lekschas: Ihr dunkelroter Kombi hielt tapfer durch: „Er ist einfach geil“, betonte sie. Top war auch das Modell des Wolfsburgers Michael Lo Bianco: „Ich habe ihn ein Jahr lang komplett neu aufgebaut“, betonte er. Wieso Fiat 500? „Mein Vater hatte einen. Ich bin darin groß geworden.“ Andere hatten ihre rollenden Schätze zu Transportern oder sogar Custom Cars umgebaut. „Die Szene ist sehr bunt“, betonte Ralf Freimuth lachend.

Auch Eckberth von Witzleben von der Stiftung AutoMuseum, war von der bunten Schar begeistert: „Wir haben den Käfer, sie haben den 500. Und beide Autos werden ja wieder neu gebaut.“ Er führte die Besucher durchs VW-Museum und zeigte immer wieder Gemeinsamkeiten zwischen Fiat 500 und VW Käfer auf.

bis

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