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Feuerwehr musste Heuballen löschen

Wolfsburg-Mörse Feuerwehr musste Heuballen löschen

Langwieriger Feuerwehreinsatz am Montag in Mörse: Auf einem Feld waren zehn Heuballen in Brand geraten, neben drei Freiwilligen Ortswehren rückte auch die Berufsfeuerwehr aus.

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Brennende Heuballen: Die Feuerwehr löschte drei Stunden lang.

Quelle: Foto: Hensel

Erst nach drei Stunden waren die letzten Glutnester gelöscht.

Ein Nachbar entdeckte kurz vor Mittag die qualmenden Heuballen auf einem Feld in Mörse nahe des Friedhofs. Die Feuerwehren aus Mörse, Ehmen und Heiligendorf rückten mit zehn Einsatzkräften aus. Auch die Berufsfeuerwehr kam sicherheitshalber dazu, konnte aber schnell wieder einrücken.

Für die Freiwilligen dauerte der Einsatz bis zum Nachmittag. Der Landwirt zog die Ballen mit seinem Vorderlader auseinander - „nur so konnten wir an die Brandherde kommen“, sagt Einsatzleiter Tobis Schmidt von der Heiligendorfer Wehr. Im Pendelverkehr schafften Tanklöschfahrzeuge Wasser heran, um das Legen einer langen Leitung zu verhindern. Die Ballen waren ebenso wenig zu retten wie ein dort abgestellter Auto-Anhänger. „Aber wichtig war, die Ausbreitung des Feuers zu verhindern“, so Schmidt.

Die Polizei davon aus, dass Brandursache womöglich Selbstentzündung war.

fra

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