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Feuerwehr gibt Krankentransport ab

Wolfsburg Feuerwehr gibt Krankentransport ab

Die Feuerwehr wird in Zukunft den Krankentransport abgeben - an einen externen Dienstleister. Zudem braucht die Feuerwehr mehr Personal, mindestens zwei Stellen sollen geschaffen werden. Das zeigt der so genannte Rettungsdienstbedarfsplan, den Feuerwehr-Chef Manuel Stanke gestern dem Bürgerdiensteausschuss vorstellte.

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Rettungsdienst der Feuerwehr: Die Zahl der Notfalleinsätze nimmt stetig zu.

Quelle: Photowerk (Archiv)

Zum Hintergrund: Die Rettungsdiensteinsätze nehmen kontinuierlich zu. Stanke rechnete vor: „Die Zahl der Einsätze ist von 2009 auf 2014 um 3500 pro Jahr angestiegen. Auch die Zahl der Krankentransporte nimmt zu.“ Dafür reichten aber mittlerweile weder Personal noch vorhandene Rettungswagen aus, immer öfter komme der Notarzt deshalb mit dem Hubschrauber zum Einsatzort.

Aktuell hat die Feuerwehr für die Notfallrettung und den Krankentransport sechs Rettungswagen (RTW) im Einsatz. In Zukunft sollen unter der Woche allein für den Notfalleinsatz sechs RTW bereit stehen, am Wochenende sollen es vier sein. Der Krankentransport soll deshalb komplett an einen externen Dienstleister abgegeben werden. Dafür in Frage kommen zum Beispiel die Malteser oder das Deutsche Rote Kreuz. Parallel dazu fordert Feuerwehr-Chef Stanke mehr Personal, zwei Stellen müssten geschaffen werden.

Die Stadt stimmt diese Neuordnung eng mit den Krankenkassen ab, sie tragen die Kosten für den Krankenstransport.

Der Bürgerdiensteausschuss segnete gestern einstimmig den so genannten Rettungsdienstbedarfsplan ab.

jes

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