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Feuerwehr: 22.000 Einsätze und immer mehr Brände

Wolfsburg Feuerwehr: 22.000 Einsätze und immer mehr Brände

Die Wolfsburger Feuerwehren hatten 2013 alle Hände voll zu tun. Rund 22.000 Einsätze fielen insgesamt an für die Feuerwehrleute, Notärzte, Sanitäter und Krankentransporte an. Bedenklich: Die Zahl der Brände stieg auf rund 700.

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Feuer löschen und Tiere retten: Die Feuerwehr in Wolfsburg hatte 2013 deutlich mehr zu tun als im Vorjahr.

Quelle: Foto: Archiv

Noch ist die Jahresstatistik der Einsätze nicht komplett errechnet, aber die Trends sind klar: Viele Einsätze bei Bränden, technischen Hilfeleistungen und Tierrettungen. Stadt-Sprecherin Elke Wichmann resümiert: „Unterm Strich hat auch dieses Jahr gezeigt: Auf unsere Feuerwehren ist Verlass.“

Rund 700 Mal rückten Berufs- und Freiwillige Feuerwehren 2013 zu Bränden aus, im Vorjahr waren es 669. Am Rabenberg ereignete sich im April der erste große Waldbrand seit vielen Jahren, im Stufenhochhaus in Detmerode (März) und in Fallersleben (Juni) brannten Wohnungen komplett aus - diese Fälle waren sehr spektakulär

Rund 1500 Mal rückten die Wehren zu Hilfeleistungen aus. Allein 180 Mal ging es dabei um Tier-Rettungen - die Zahl steigt bereits seit Jahren kontinuierlich an.

Insgesamt 20.000 Einsätze hatten Notärzte, Rettungswagen und Krankentransporte. Die Gesamtzahl der Notarzt-Einsätze ging dabei mit 3320 deutlich zurück (2012 waren es noch 3817). Dabei waren der Wolfsburger Notarzt 2912 Mal gefragt, der Helmstedter Notarzt 346 Mal und der aus dem Volkswagen-Werk 62 Mal innerhalb des Wolfsburger Stadtgebiets.

fra

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