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Feucht-fröhlicher Auftakt für das Stadtradeln

Wolfsburg Feucht-fröhlicher Auftakt für das Stadtradeln

Feucht-fröhlicher Höhepunkt des „Sattelfestes“, zu dem am Sonntag die Stadt und der Ortsverein des Allgemeinen Deutschen Radfahrerclubs (ADFC) eingeladen hatten. Trotz strömenden Regens machte sich eine muntere Gruppe zum Auftakt des Stadtradelns auf die Tour Richtung Velpker Schweiz und Oebisfelde.

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Schloss Wolfsburg: Trotz denkbar schlechten Wetters kamen viele Teilnehmer zur Eröffnungsfahrt des Stadtradelns.

Quelle: Britta Schulze

Wolfsburg. Wolfsburgs Oberbürgermeister Klaus Mohrs hatte Ortsvereins-Aktive und zahlreiche Gäste am Startpunkt Schloss begrüßt und den ADFC als wichtigen Botschafter des Radfahrens bezeichnet. „Die dritte Veranstaltung dieser Art ist auch eine interessante Zeitreise“, sagte Mohrs. Immerhin werde das Fahrrad in diesem Jahr 200 Jahre alt.

Über die Treue der Radfahrer freute sich auch ADFC-Vorsitzende Karin Klaus-Witten, die mit Ehemann Fritz per Tandem angereist war. „Unsere Touren sind stets gut frequentiert“, sagte sie. Dass aber bei solch denkbar schlechtem Wetter so viele gekommen seien, freue sie ganz besonders.

Zu übertreffen sei die Zahl von 2000 Teilnehmern und 260.000 Kilometern - die Leistungsbilanz von 2016. „Von der Autostadt zur Fahrradstadt ist unser Motiv“, sagte Karin Klaus-Witten. Schön, dass man einen Oberbürgermeister habe, der selbst begeisterter Radler sei.

Die Kontaktpflege dieses Tages über Landesgrenzen hinweg hoben Samtgemeindebürgermeister Gero Janze und Bürgermeisterin Veronika Koch (Grasleben) sowie Samtgemeindebürgermeister Rüdiger Fricke (Velpke) hervor. Mohrs: „Wir sollten uns anschauen, was unsere Nachbarn zu bieten haben. Und unsere Nachbarn sollten schauen, was Wolfsburg bietet.“

bhe

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