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Stadt Wolfsburg Fehlgesteuerte TU-Rakete: Weitere Starts verbieten!
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Fehlgesteuerte TU-Rakete: Weitere Starts verbieten!
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00:26 27.06.2014
Reparaturarbeiten in dem durch die TU-Rakete demolierten Haus in Leiferde: Die Universität hat sich inzwischen bei der betroffenen Familien entschuldigt. Die Unglücksursache ist weiter unklar.
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„Angesichts des aktuellen Vorfalls muss hinterfragt werden, ob es dort weitere Starts geben darf“, sagt Hillerses Bürgermeister Detlef Tanke. „Einige Male hat es an dieser Stelle funktioniert, doch dieser Vorfall zeigt, dass Gefahr für Menschen besteht“, so Tanke weiter. Weitere Raketenstarts vom Modellflugplatz seien nach dem Unglück nur schwer vorstellbar. Auch Leiferdes Bürgermeisterin Stephanie Fahlbusch-Graber schlägt einen Raketen-Startort in einem dünner besiedelten Gebiet vor.

„Es besteht konkrete Gefahr - die muss abgestellt werden“, erklärt Meinersens Samtgemeindebürgermeister Heinrich Wrede, der mit dem Luftfahrt-Bundesamt über ein Raketen-Startverbot in Hillerse sprechen will.

„So etwas darf nicht noch einmal passieren“, steht auch für TU-Sprecherin Elisabeth Hoffmann fest. Die TU habe sich inzwischen bei der betroffenen Familie entschuldigt. Für weitere Raketenstarts müsse ein anderer Standort gefunden werden. Materialfehler, Fehler bei Statik und Berechnung: Erst in vier Wochen werde die TU die Ursache klären können. Die Rakete sei noch als Asservat bei Gifhorns Polizei.

„Wir ermitteln wegen Sachbeschädigung und wegen der Möglichkeit des gefährlichen Eingriffs in den Flugverkehr“, sagt Polizeisprecher Lothar Michels.

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