Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / 1 ° Schneeregen

Navigation:
Familienrutsche fürs Badeland soll kommen

Sportausschuss: Umbau der Trichterrutsche Familienrutsche fürs Badeland soll kommen

Die gefährliche Trichterrutsche im Baddeland soll zur Familienrutsche umgebaut werden - dafür sprach sich am Dienstag der Sportausschuss aus.

Voriger Artikel
Bitter: Kein Tarifvertrag bei Valmet Automotive
Nächster Artikel
E-Mobilität - Autos unter Strom

Wird zur Familienrutsche umgebaut: Die Trichterrutsche im Badeland.

Quelle: Tim Schulze

Wolfsburg. Neue Familienrutsche und Vergrößerung der Umkleidekabinen im Badeland, Betriebsführungsverträge für Sportanlagen und der Antrag der AfD, das Kunstrasenprogramm der Stadt einzustellen - das und noch mehr stand auf der Tagesordnung des Sportausschusses, der gestern in Wendschott tagte.

Die gute Nachricht für Fußballer: Die Stadt hält daran fest, zwei weitere Kunstrasenplätze in Sülfeld und im Bereich Hehlingen/Nordsteimke/Barnstorf zu bauen. Die Plätze hätten sich bewährt, so Ingolf Viereck (SPD). „Die Auslastung der Plätze ist dadurch doppelt so hoch.“ Die AfD hatte wegen der Kosten, aber auch aus ökologischen Gründen angeregt, das Programm fallen zu lassen. „Wir haben so viel Grün in der Stadt“, meinte Oberbürgermeister Klaus Mohrs. Thomas Schlick (AfD) sah es wohl ein und zog den Antrag zurück.

Wenn der Haushalt genehmigt ist, kann auch die neue Familienrutsche für das Badeland kommen - Ersatz für die Trichterrutsche, auf der sich Besucher verletzt hatten (WAZ berichtete). Noch in diesem Jahr könne sie kommen, erklärte Reiner Brill, Leiter des Geschäftsbereichs Sport. Er lud alle Mitglieder des Ausschusses zum Rutschen ein. Eine Familienrutsche biete zwar weniger Action, sei aber eine „gute Lösung“, meinte Ausschuss-Vorsitzender Werner Reimer.

Die Verwaltung hat neue Betriebsführungsverträge für Sportanlagen zwischen Vereinen und Stadt erarbeitet. Die Vereine würden jetzt darüber beraten. Ein Verein habe schon zugestimmt, einer abgelehnt, sieben weitere besprechen sich noch. Brill sei guter Hoffnung, die Verhandlungen zu einem guten Ende zu bringen. Auch mit dem Verein, der Nein gesagt hat. „Wir haben mit den neuen Verträgen eine Basis gefunden“, so Viereck.

Positive Nachricht gab es im Ausschuss von der Deckensanierung in Sporthallen. „Keine der betroffenen Hallen ist komplett für den Sport gesperrt“, so Brill. In Velstove ist die Sanierung fertig.

syt

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Stadt Wolfsburg