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Fall Lenz: Staatsanwalt will schnelle Anklage

Wolfsburg Fall Lenz: Staatsanwalt will schnelle Anklage

Die Staatsanwaltschaft ist überzeugt, dass Türsteher Emin K. (31) VfL-Torhüter André Lenz und einen weiteren Gast niedergestochen hat. Der Beschuldigte sitzt seit Mittwoch wegen versuchten Totschlags in U-Haft.

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Disco Esplanade: Hier kam es zu der blutigen Schlägerei.

Emin K. – genannt „Özkan“ – ist verheiratet, hat zwei Kinder (3/8) und ist nicht vorbestraft. Die Messer-Attacke auf Lenz und einen weiteren Disco-Besucher (24) bestreitet er. Trotzdem ist die Staatsanwaltschaft von seiner Schuld überzeugt – und will innerhalb von drei Monaten Anklage erheben.
Der 31-Jährige ist auf einem Video aus der Esplanade zu sehen. „Darauf hat er einen scharfen, spitzen Gegenstand in der Hand, den er in Richtung Oberkörper von Herrn Lenz bewegt“, sagt Oberstaatsanwalt Joachim Geyer. Die Tatwaffe mit einer Klingenlänge von etwa 15 Zentimetern ist auch bei einer Hausdurchsuchung des Beschuldigten nicht aufgetaucht.
Bei dem blutigen Disco-Streit in der Nacht zu Sonntag war neben VfL-Torhüter André Lenz auch ein Freund des Grafite-Betreuers Gilberto Fernandes niedergestochen worden. Der 24-Jährige erlitt lebensgefährliche Verletzungen. „Die Ärzte sagen, dass ich megamäßiges Glück gehabt habe. Ich habe drei Stiche in Kopf, Brust und Bauch abbekommen“, sagte das Opfer der WAZ.

htz

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