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Falko Mohrs ist Bundestagskandidat der SPD

Nominierung für den Wahlkreis Wolfsburg-Helmstedt Falko Mohrs ist Bundestagskandidat der SPD

Falko Mohrs ist Bundestagskandidat der SPD im Wahlkreis Wolfsburg-Helmstedt. Die Delegierten aus Wolfsburg, Helmstedt und den Samtgemeinden Brome und Boldecker Land sprachen sich mit großer Mehrheit für ihn aus.

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Setzte sich ganz klar durch: Falko Mohrs (2.v. r.) ist offizieller Bundestagskandidat der SPD. Er will das Direktmandat gewinnen.

Wolfsburg. „Es freut mich natürlich, so große Unterstützung aus dem gesamten Wahlkreis zu spüren“, sagte der 32-jährige Wolfsburger, der bei der Bundestagswahl am 24. September ein klares Ziel vor Augen hat - das Direktmandat gewinnen.

Mohrs setzte sich am Samstag im ersten Wahlgang mit 65 Stimmen gegen seine Mitbewerberin Nicole Tietz (18 Stimmen) deutlich durch. Trotz seines vergleichsweise jungen Alters kann er auf ein langjähriges politisches Engagement zurückblicken: Mohrs ist ehrenamtlich in der Wolfsburger Politik, im Stadtrat und aktuell als Vorsitzender des Jugendhilfeausschusses sowie Mitglied im Schul- und im Finanzausschuss aktiv. Auch im Regionalverbund für Ausbildung (RVA) ist er engagiert und konnte als UN-Jugenddelegierter auch international politische Erfahrungen sammeln. Außerdem ist er seit vielen Jahren bei den Pfadfindern im VCP aktiv.

Für ihn zähle es nun, die Menschen im Wahlkreis mit Inhalten von sich zu überzeugen, sagte Mohrs: „Gute Politik für die Menschen zu machen war mir immer sehr wichtig und wird es auch weiterhin sein“, so Mohrs. Seine Schwerpunkte neben Kinder- und Jugendpolitik: „Wirtschaftliche Herausforderungen wie die Situation bei Volkswagen und den Strukturwandel im Landkreis Helmstedt gilt es zu meistern.“ Er sei überzeugt, „dass wir gestärkt daraus hervorgehen werden“. Weiterer Eckpfeiler seines Wahlkampfs ist soziale Politik und der Umgang mit Rechtspopulisten. „Sie vergiften die poltische Debatte, hetzen Menschen gegeneinander auf und treten demokratische Grundrechte mit Füßen. Das dürfen wir nicht zulassen.“

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