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FahrRad-Wettbewerb hat begonnen

Startschuss ist am THG gefallen FahrRad-Wettbewerb hat begonnen

Der Startschuss ist gefallen: Seit Montag machen Schüler, aber auch Lehrer in Wolfsburg beim bundesweiten Wettbewerb „FahrRad“ mit und sammeln fleißig Kilometer. Das ist gut für die Umwelt, aber auch für die Gesundheit. Auftakt war auf dem Schulhof des Theodor-Heuss-Gymnasiums.

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Startschuss am Theodor-Heuss-Gymnasium: Der bundesweite Wettbewerb „FahrRad“ läuft in Wolfsburg.

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. Holger Seiler vom ADFC schaute außerdem, ob Sattelhöhe oder Luftdruck auf den Reifen der Räder in Ordnung waren. Klaus Seiffert und Ortrud Rahn von der Verkehrswacht überprüften die Sicherheit und bauten einen Parcours auf, den die Schüler abradelten.

Bis Ende des Schuljahres sammeln Schüler und Lehrer Kilometer, die sie per Fahrrad zurücklegen. „Das kann der Schulweg sein, aber auch Fahrten in der Freizeit“, erklärt Birgit Dybowski, Leiterin der Naturerkundungsstation (NEST). Jede Woche melden die Teilnehmer dem NEST die gefahrenen Kilometer, wer die meisten hat, gewinnt am Ende Preise. Fünf, sechs Wolfsburger Schulen mit rund 20 Klassen machen traditionell bei „FahrRad“ mit. „Da ist noch Luft nach oben“, so Birgit Dybowski. Für das THG startet Julien Agliata: „Ich fahre immer zum Fußball-Training mit dem Rad“, verriet der Zwölfjährige. Noch fleißiger ist Arne Reichert. Der 13-Jährige radelt zur Schule, zum Training, eigentlich erledige er sämtliche Weg per Rad: „Ich bin beleidigt, wenn ich bei Regen oder Schnee nicht fahren darf.“ Mit dem Rad zur Schule - das sei eine schöne Idee, sagen Schüler des THG, leider gebe es am THG Probleme. „Unser Fahrradständer ist ein Provisorium. Man kann nicht sein Rad anschließen, deshalb sind schon einige geklaut worden“, sagen Bennet Schrader (17), Jakub (12) und Anna Wlosczyok(17). Und es gebe zu wenig Stellplätze. Vernünftige Fahrradständer müssten her.

Von Sylvia Telge

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