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FH-Team startet jetzt mit Rennwagen „Marie“

Wob-Racing: FH-Team startet jetzt mit Rennwagen „Marie“

Wie gut ist Marie? Studenten der Ostfalia-Fachhochschule haben auch in diesem Jahr einen Rennwagen konstruiert, der elektrische betriebene Bollide wird liebevoll Marie genannt und absolviert jetzt das erste Rennen in Ungarn.

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Jan Sentkowski testet den WR13 auf dem Wolfenbütteler Campus Am Exer.

Quelle: Team Wob-Racing

Wolfbsurg. Das Wob-Racing-Team der Ostfalia-Fachhochschule nimmt mit ihrem neusten Prototypen eines Rennwagens ab Mittwoch an dem Rennen im ungarischen Gyor auf dem Campus der Széchenyi István University teil. Praxisbezug wird im Studium an der Ostfalia-Hochschule groß geschrieben, dazu gehören auch fachübergreifende studentische Projekte die des Wob-Racing-Teams (WAZ berichtete).

Mit ihrem diesjährigen voll elektrisch betriebenen Boliden WR 13, liebevoll Marie genannt, war das Team im Juli für das Formula Student Italien-Event in Varano de’ Melegari gemeldet. „Und dann mussten wir kurzfristig wegen technischer Probleme beim Antriebsstrang absagen“, berichtet Projektkoordinator Roy Moerlin.

Das Wob-Racing-Team des Ostfalia

Das Wob-Racing-Team des Ostfalia.

Quelle: Sebastian Bisch

Inzwischen ist der Defekt behoben und einige erfolgreiche Testtage in Wolfenbüttel auf dem Hochschulgelände Am Exer absolviert. Jetzt steht von Mittwoch bis Sonntag, 20. August, das Rennen in Gyor/Ungarn an. Hier muss sich der WR 13 in verschiedenen dynamischen und statischen Disziplinen wie Skid-Pad, Endurance und Businessplan beweisen.

Am Dienstagbend macht sich das 30-köpfige Team samt Boliden und Equipment per Transporter und weiterer Fahrzeuge auf den Weg nach Ungarn. Unterstützt wird das Projekt von der Hochschule und diversen Sponsoren. Für das Rennen rechnet sich das Team gute Chancen aus, immerhin belegt es aktuell in der Weltrangliste „Formula Student Electric“ Platz 46. Weitere Informationen im Internet unter www.wob-racing.de.

Von der Redaktion

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