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FDP ist zufrieden mit Wahlergebnis

Zurück im Bundestag FDP ist zufrieden mit Wahlergebnis

Sie ist jung, hübsch, beruflich erfolgreich und Hoffnungsträgerin einer Partei, die schon vor Jahren tot gesagt wurde: Kristin Krumm (30) hat die Farben der Freien Demokratischen Partei (FDP) im Wahlbezirk Helmstedt-Wolfsburg wacker vertreten und blickte bei der Bekanntgabe der Ergebnisse zufrieden drein.

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Zufriedene Gesichter: FDP-Direktkandidation Kristin Krumm stieß mit ihren Parteifreunden auf das Wahlergebnis an.

Quelle: Roland Hermstein

Wolfsburg. „Natürlich hätte ich mir im neuen Bundestag eine starke schwarz-gelbe Koalition gewünscht“, sagte Krumm, aber grundsätzlich halte sie auch die Jamika-Koalition (CDU/CSU, FDP und Grüne) für denkbar. Diese könne allerdings nur dann funktionieren, wenn hier und dort die starren ideologischen Grundsätze aufgebrochen würden. Wenn nicht noch ein Wunder geschehe, werde sie zwar in dieser Koalition nicht vertreten sein, doch mit dem Wiederaufstieg der FDP sei eine neue Ära für die Freien Demokraten eingeläutet. Was die 30-jährige Unternehmerin aus Wolfsburg auch und besonders dem charismatischen Christian Lindner zuschreibt. „Er hat bisher einen fantastischen Job gemacht“, sagt Krumm.

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Wolfsburg hat gewählt, Deutschland hat gewählt: Impressionen von Wahlabend, von der öffentlichen Präsentation der Ergebnisse und von den Veranstaltungen der einzelnen Parteien.

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Einziger Wermutstropfen: Man wäre gern drittstärkste Partei geworden. Doch das trat der Freude von Marco Meiners, ebenfalls FDP, keinen Abbruch: „Dieses Wahlergebnis ist ein großartiger Erfolg“, sagte der FDP-Ratsfraktionsvorsitzende sowie Ortsbürgermeister von Hattorf und Heiligendorf. Er erinnerte an das Wahldebakel von vor vier Jahren. Nun gelte es, die Zukunft zu meistern. „Ich bin weder ein Freund von großer noch von Jamaika-Koalition“, sagte Meiners. aber eines von den beiden werde es wohl werden.

Von Burkhard Heuer

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