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Explosion: Polizei sucht wichtigen Zeugen

Wolfsburg Explosion: Polizei sucht wichtigen Zeugen

Nach dem Monsterknall in der Nordstadt am späten Dienstagabend (WAZ berichtete exklusiv) sucht die Polizei nun dringend nach Augenzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen waren drei Jugendliche beobachtet worden, die nach der Explosion wegliefen oder mit Rädern weg fuhren.

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Für die Sprengung eines Automaten für Hundekotbeutel gibt es einen ersten Zeugen.

Quelle: Photoshop (bb)

Unbekannte, womöglich die drei Jugendlichen, hatten am späten Dienstagabend kurz nach 23 Uhr am Otternweg zwischen dem Hansaplatz und dem Neuen Teich einen massiven Metallbehälter für Hundekotbeutel in die Luft gejagt, vermutlich mit einem selbst gebauten Sprengsatz. Der Mega-Knall schreckte die halbe Nordstadt auf.

Den Schaden gibt die Polizei mit 1000 Euro an, Teile des Metallkörpers waren rund 30 Meter weit bis aufs Dach des benachbarten Mehrgenerationenhauses geflogen. „Zum Glück wurde niemand verletzt“, sagt Wolfsburgs Polizeisprecher Sven-Marco Claus.

In Tatortnähe waren drei Jugendliche beobachtet worden - nach ersten Ermittlungen unter anderem von einem Zeugen, dessen Identität bisher nicht feststeht. Dieser Zeuge sollte sich ebenso bei der Polizei melden wie jeder weitere, der Hinweise zu dieser Tat geben kann - Telefon 05361/46460. Außer wegen Sachbeschädigung ermittelt die Polizei auch wegen einem möglichen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz.

fra

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Ohrenbetäubende Explosion: Eddy Abel (l.) und Gerd Trojahn am zerstörten Automaten.

Monsterknall in der Nordstadt. Reihenweise schreckten am späten Dienstagabend Bürger aus dem Schlaf, weil sie eine ohrenbetäubende Explosion gehört hatten. Unbekannte hatten mit einem wohl selbst gebauten Sprengsatz einen massiven Automaten in die Luft gejagt - Metallteile flogen 30 Meter weit bis auf ein Hausdach.

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