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Erste „Charity Bike Tour“ : Hunderte traten in die Pedale

Spenden für Heidi-Förderverein Erste „Charity Bike Tour“ : Hunderte traten in die Pedale

Mehrere hundert VW-Mitarbeiter nahmen mit Familien und Freunden am Samstag an der ersten „Charity Bike Tour“ von Volkswagen teil. Der Erlös der Aktion geht an den Heidi-Förderverein für krebskranke Kinder

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Radeln für den guten Zweck: Mehrere hundert VW-Mitarbeiter nahmen am Samstag mit Familie und Freunden an der ersten „Charity Bike Tour“ teil.

Quelle: Jörn Graue

Kästorf. Die Rundfahrt mit dem Fahrrad führte über einen Teil des Werksgeländes und durch den Wolfsburger Norden.

Start und Ziel der neun Kilometer langen Werkstour war am Tor-Nord in Kästorf. Die Tour führte über Nord- und Mittelstraße, vorbei an Kraftwerk und Markenhochhaus und sogar über die Stellwerksbrücke. Im Anschluss nutzten viele Teilnehmer die Möglichkeit, auf 15 Kilometern zusätzlich noch durch Kästorf, Kreuzheide, Brackstedt und die Tiergartenbreite zu radeln. 800 Radler hatten sich im Vorfeld angemeldet und sicherlich noch einige mehr traten angeführt von Werkleiter Dr. Stefan Loth und Planungsleiter André Kleb in die Pedale.

„Mit der Aktion möchten wir das Wir-Gefühl stärken und zeigen, dass Fahrradfahren im Werk möglich ist“, sagte Björn Volk aus dem Team der strategischen Verkehrsplanung, die die Fahrradtour organisiert hatte. Rund 20.000 VW-Mitarbeiter würden im Umkreis von fünf Kilometern um das Werk wohnen – ein guter Ansatzpunkt, um für das Radeln zu werben.

Mindestens fünf Euro hatte jeder Teilnehmer zuvor für den Wolfsburger Heidi-Förderverein für krebskranke Kinder gespendet. „Das ist eine ganz tolle Sache und nicht selbstverständlich“, strahlte die zweite Vorsitzende Nicole Krebs.

Vor dem Start gab es ein Rahmenprogramm mit Infos rund ums Radfahren auf dem Parkplatz am Tor-Nord. Gefragt war etwa der kostenlose Fahrradcheck der VW-Flüchtlingshilfe. „Es gibt nur selten die Möglichkeit, mit dem eigenen Kind durchs Werk zu radeln“, lobte Teilnehmer Jens Melsa die Aktion. Sohn Max (7): „Ich finde es cool.“

Von Jörn Graue

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