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Stadt Wolfsburg Erst geblitzt, dann komplett ausgerastet
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Erst geblitzt, dann komplett ausgerastet
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00:16 26.03.2016
Amtsgericht: Mann wegen Beleidigung verurteilt.
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Es war im Juni 2015, als der 27-jährige Mitarbeiter des Ordnungsdienstes (SOD) sein Blitzgerät an der Abfahrt Westhagen (stadtauswärts) kurz vor der Tankstelle aufgebaut hatte. Der 42-Jährige rauschte mit Karacho rein, sah den Blitz - und drehte um, offenbar fuchsteufelswild. Erst fotografierte er das Messgerät, dann das SOD-Fahrzeug, schließlich den Mann am Steuer. Dem 27-Jährigen wurde es zu bunt, er wollte zur Identitätsfeststellung den Ausweis des Rasers haben. Der dachte gar nicht daran, ein Wort gab das andere, schließlich habe der Angeklagte lautstark geschrien: „Du kannst meinen Schw... haben“ - gemeint war des Mannes bestes Stück.

Alles erstunken und erlogen, polterte der 42-jährige gebürtige Kasache auf der Anklagebank. Sicherlich habe er geschimpft, „aber auf russisch. Ich glaube kaum, dass der das versteht!“

Das Gericht wiederum hatte wenig Verständnis für den Angeklagten - auch wegen diverser Vorstrafen, zum Teil bereits wegen Widerstand. Dass die Richterin mit ihrem Schuldspruch und den 1500 Euro Strafe offenbar goldrichtig lag, bewies der Angeklagte noch im Gerichtssaal. Immer wieder versuchte er, die Urteilsbegründung nieder zu brüllen: „Das ist doch eine Schei...“. Und das verstand nun jeder im Gerichtssaal.

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