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Stadt Wolfsburg Eröffnung des FH-Labors verzögert sich
Wolfsburg Stadt Wolfsburg Eröffnung des FH-Labors verzögert sich
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00:16 26.08.2016
Neubau der Fachhochschule in der Kleiststraße: Es ist noch ein zweiter Bauabschnitt geplant. Quelle: Britta Schulze
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„Inzwischen ist aber zu erkennen, dass es im Bauablauf zu einigen Verzögerungen kommen wird“, sagt FH-Sprecherin Caroline Haubold. Das liege vor allem an der Beauftragung der einzelnen Gewerke.

Die Fachhochschule Ostfalia braucht dringend Platz. Mittlerweile gibt es 3300 Studenten. 15 Millionen Euro kostet der Neubau, drei Millionen davon zahlt die Ostfalia, den Rest das Land. In das dreigeschossige Gebäude zieht die Fakultät Fahrzeugtechnik ein, sie wächst am stärksten an der Ostfalia, Zurzeit gibt es dort 1300 Studenten - Tendenz steigend. Deshalb ist der Neubau so dringend nötig. Und: „Ein zweiter Bauabschnitt ist geplant“, erklärt Prof. Thomas Gänsicke. Ein Anbau von bis zu 1200 Quadratmetern soll entstehen, der direkt an den Neubau anschließen soll. Auf die Fassade an der Nordseite könnte dann verzichtet werden.

Der Neubau hat 3000 Quadratmeter, allein 1300 davon entfallen auf Labore. Die Fassade ist größtenteils aus Glas, durch das jeder schauen kann. „Damit wollen wir den Wolfsburgern zeigen, was wir an der Fachhochschule machen“, so Gänsicke.

Die auffällige Besonderheit an dem Gebäude ist der 17 Meter hohe Fall-Turm, in dem Auto-Crashs simuliert werden, die eine hochauflösende Kamera aufzeichnet. Im September/Oktober erfolgen die Probeläufe dafür.

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